Sonntag, 25. Oktober 2009

Der erste Kontakt.....

.... nein, ich meine nicht Star Trek. Sondern den Bauträger, der uns von meinem Arbeitskollegen Marcus und seiner Frau Verena empfohlen wurde.

Firma Kanada-Haus aus Weyhausen, gleich um die Ecke (keine 10 Minuten Fahrzeit vom VW-Werkstor Sandkamp entfernt). Kanadischer Holzrahmenbau wird seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich umgesetzt, energieeffizient und umweltfreundlich. So proklamiert es die Website, aber man ist ja skeptisch als potenzieller Bauherr.

Immer wieder hört man von Pfusch am Bau, ruinöse, mies ausgeführte Arbeiten von gewissenlosen Handwerkern.

Familie Rebentisch führt das Unternehmen, Chefin Gunda Rebentisch kennt dieses Problem nicht. Es wird immer mit den gleichen Handwerkern gearbeitet und inhaltliche gleiche Arbeiten laufen immer sequenziell, nicht parallel ab. Klasse statt Masse, Kanada-Haus baut nicht mehr als 20 Häuser pro Jahr - vom basisgedämmten Exemplar bis zum Passivhaus. Die Handwerker sind allesamt in der Region zu Hause.

Das erfahren wir bei unserem ersten Zusammentreffen am 25.10.2009 auf einer kleinen Hausmesse im SE-Zentrum in Wolfsburg. Kein überdiemsionaler Messestand, bodenständig wirkt es mit Exponaten einer aufgeschnitten Außenwand im Holzrahmenbau.

Da machen wir gleich einen Termin aus. Einen Tag nach unserem zweiten Küchentermin am 08.11.2009 - ein Sonntag.

Wie unser Traumhaus aussehen soll, wissen schon seit einiger Zeit ganz genau. Für die Grundrisse stand das großartige Musterhaus BRAVUR der Firma FingerHaus in Bad Vilbel bei Frankfurt Pate. EG mit großer Küche und offenem Ess- und Wohnbereich, HWR und Gästebad sowie gerader Treppe in das Obergeschoss. Jenes hat zwei Bäder, eins für die Eltern, welches lediglich über das Schlafzimmer und die Ankleide erreichbar ist und ein zweites, welches zwischen beiden Kinderzimmern liegt. Ganz einfach - einfach genial.

Äußerlich ist das Vorbild für unsere Stadtvilla ein Exemplar der Firma Schwoerer-Haus. Weiß verputzt, anthrazitfarbene Fenster und Ziegel, ohne Schnörkel, Zeltdach, Südseite mit bodentiefen Fenster.


(c) Schwoerer-Haus


(c) Schwoerer-Haus

Da in Dungelbeck lediglich Eingeschossigkeit gestattet ist (1,5 Vollgeschosse), sind ein paar Tricks notwendig. Da wir eh noch etwas Platz benötigen für ein Gästezimmer, wird unten rasch ein Anbau drangeplant. Grau abgesetzt, um die Wirkung des Grundhauses nicht zu beeinträchtigen. Und eine Galerie im Obergeschoss.

Seht, wie es weitergeht - im nächsten Post ;-)

Stay tuned.....

Gruß Olli

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