Ein paar
Kleinigkeiten habe ist vorgestern und gestern noch erledigt. Eigentlich
nichts, über das es sich zu berichten lohnen würde. Dafür haben wir
heute einen großen Schritt geschafft, zumindest optischer Natur, denn
wir haben tapeziert. Auf die Eltern war wie immer Verlass. Allerdings sind die Tapeten offenbar etwas zickig, denn bereits während des Abtrocknens zeigten sich später leichte weiße Spalte an den Stößen. So was hatte ich vorher noch nicht gesehen.
Aber fangen wir vorn an: wie wir ja schon gelernt haben, sollte die
direkte Umgebung der Leinwand dunkel gestaltet sein und das Licht nicht
reflektieren, um
später ein möglichst kontrastreiches Bild zu erhalten. Also auch keine glänzenden Ornamente in der Tapete, was
schon etwas schade ist, zumal wir das mögen (so sah ja auch die weiße tapete vorher aus, auf die wir unsere neue Wand gebaut haben) aber wir haben dennoch zwei
Tapeten erwischt, die das Wohnzimmer bei Tage schön farbig machen und
trotzdem die Anforderungen an das Kino erfüllen sollten - so hoffe ich.
Die
beiden Seiten der Leinwand (Ost- und Westwand) erhielten rote, leicht
strukturierte Tapete, die Nordwand mit der späteren Leinwand eine
schwarze Tapete mit dunkelbrauner Bedruckung in Form von Auszügen aus
Texten von Tageszeitungen. Die Bedruckung ist aber so klein, dass man
sie bereits aus einem Meter Entfernung nur noch als leichtes Muster
wahrnimmt.
Aktuell
ist es schon recht dunkel, aber die Möbel und die Leinwand sollten
wieder deutlich zur Erhellung beitragen. Und an die weißen Wände sind wir ja gewöhnt (oder vielleicht verwöhnt?). Da wir abends eine deutliche
Spiegelung des Laminats festgestellt haben, nutzte ich gleich die
Gelegenheit, unseren langflorigen Esszimmer-Teppich wieder zu rekrutieren.
Zurecht geschnitten, hingelegt mit dem Ergebnis, dass ich sehen wollte.
Vor der nächsten Aufgabe fürchte ich mich nach wie vor, ihr ahnt es bereits: Der TV-Lift. Aber ich habe in den Gedanken meiner Auslegung keinen Fehler gefunden und freue mich auf den Bau, das fixt mich schon an. Es ist ein echter Zwiespalt, weil der potenzielle Schaden schon wehtun würde. Ihr werdet das Ergebnis hier lesen können. Ronny ist tiefenentspannt, er hat geschmunzelt, als er meine ganzen Skizzen sah und meinte, das klappt schon!
So stay tuned.
Gruß Olli
Samstag, 10. Januar 2015
Mittwoch, 7. Januar 2015
Umbau Tag 3: Voll verkabelt!
Mann, das war vielleicht eine Fummelei! Nicht aufgrund der Verkabelung an sich, nein, die Dosenabstände hatte Andreas doch etwas knapp gebohrt, so dass ich zumindest meine beiden 5er Abdeckrahmen zerschneiden und einkürzen musste. Am Ende hat es aber doch geklappt. Bei den 2er- bzw. 3er Rahmen war der Versatz noch erträglich.
Als ich alles angeklemmt hatte und die Sicherung wieder einschaltete, habe ich schon fest damit gerechnet, dass es knallt. Tatsächlich passierte aber nichts dergleichen. Dauerspannung war da, wo sie sein sollte und die geschalteten Dosen tun auch wie gewünscht ihren Dienst. Somit funktioniert auch der Schalter. Elektriker ehrenhalber, würde ich sagen!
Damit war ich einigermaßen begeistert und konnte auch getrost Feierabend machen ;-) Lediglich zwei Kleinigkeiten habe ich heute noch nachsetzen müssen, die ich gestern vergessen hatte: Dose für Verlängerung des Satellitenanschlusses für den TV und die zwei Auslassdosen für die HDMI-Kabel, die durch die Wand geführt werden müssen. Das ließ sich aber noch fix erledigen, wenngleich ich dadurch gleich noch ein zweites Mal putzen durfte ;-)
Der nächste Schritt bringt Farbe ins Spiel, denn Tapete kommt an die Wand. Und das wird wirklich spannend, denn wir haben ja nun überall weiße Wände. Um dem notwendigen Kontrast aber Rechnung zu tragen, haben Anne und ich dunkle Tapeten bestellt. Die eine ist Anthrazit und weist ein leichtes Muster auf, die Tapeten für die beiden seitlichen Wände sind Dunkelrot, ein kräftiges Rot. Ich hoffe, dass der Raum dadaurch insgesamt nicht zu dunkel wird aber immerhin so dunkel, dass wir später ein gutes Bild bekommen.
Stay tuned for Farbe und Tapete, mit denen es am Wochenende weitergehen soll. Dazu packen Eltern mit an, die haben ja schon einen Doktortitel im Tapezieren.
Gruß Olli
Als ich alles angeklemmt hatte und die Sicherung wieder einschaltete, habe ich schon fest damit gerechnet, dass es knallt. Tatsächlich passierte aber nichts dergleichen. Dauerspannung war da, wo sie sein sollte und die geschalteten Dosen tun auch wie gewünscht ihren Dienst. Somit funktioniert auch der Schalter. Elektriker ehrenhalber, würde ich sagen!
Damit war ich einigermaßen begeistert und konnte auch getrost Feierabend machen ;-) Lediglich zwei Kleinigkeiten habe ich heute noch nachsetzen müssen, die ich gestern vergessen hatte: Dose für Verlängerung des Satellitenanschlusses für den TV und die zwei Auslassdosen für die HDMI-Kabel, die durch die Wand geführt werden müssen. Das ließ sich aber noch fix erledigen, wenngleich ich dadurch gleich noch ein zweites Mal putzen durfte ;-)
Der nächste Schritt bringt Farbe ins Spiel, denn Tapete kommt an die Wand. Und das wird wirklich spannend, denn wir haben ja nun überall weiße Wände. Um dem notwendigen Kontrast aber Rechnung zu tragen, haben Anne und ich dunkle Tapeten bestellt. Die eine ist Anthrazit und weist ein leichtes Muster auf, die Tapeten für die beiden seitlichen Wände sind Dunkelrot, ein kräftiges Rot. Ich hoffe, dass der Raum dadaurch insgesamt nicht zu dunkel wird aber immerhin so dunkel, dass wir später ein gutes Bild bekommen.
Stay tuned for Farbe und Tapete, mit denen es am Wochenende weitergehen soll. Dazu packen Eltern mit an, die haben ja schon einen Doktortitel im Tapezieren.
Gruß Olli
Dienstag, 6. Januar 2015
Umbau Tag 2: Wer suchet, der findet meistens auch
Das erste Loch war ein spannender Moment. Habe ich richtig ausgemessen? Das ausgedruckte Bild aus meiner Kamera und den vermessenen Koordinaten bildet aufgrund der Verzerrung ja nur Schätzwerte aber es war tatsächlich kein Problem. Wir haben alles gefunden, wenngleich hier und da etwas gezogen werden musste, was ein paar genagelte Kabelschellen abfliegen ließ, aber das ließ sich verschmerzen.
In der Südostecke verlängerten wir das Lautsprecherkabel und legten es auf die Höhe des linken Rearspeakers, da hier bislang der rechte Hauptlautsprecher gestanden hatte. Jetzt kann ich morgen mit dem Einbau aller Steckdosen beginnen. Probeweise setzte ich die beiden Steckdosen an der Decke beim Beamer schon mal ein und schloss sie an.
Ich bin zwar kein Elektriker, traue mir aber so viel Sachverstand zu, es zu versuchen. Im Grunde genommen sind Steckdosen ja relativ einfach anzuschließen und der eine Schalter, den ich noch einsetzen muss, sollte mich auch nicht daran hindern.
So stay tuned für Verkabelung ;-)
Gruß Olli
In der Südostecke verlängerten wir das Lautsprecherkabel und legten es auf die Höhe des linken Rearspeakers, da hier bislang der rechte Hauptlautsprecher gestanden hatte. Jetzt kann ich morgen mit dem Einbau aller Steckdosen beginnen. Probeweise setzte ich die beiden Steckdosen an der Decke beim Beamer schon mal ein und schloss sie an.
Ich bin zwar kein Elektriker, traue mir aber so viel Sachverstand zu, es zu versuchen. Im Grunde genommen sind Steckdosen ja relativ einfach anzuschließen und der eine Schalter, den ich noch einsetzen muss, sollte mich auch nicht daran hindern.
So stay tuned für Verkabelung ;-)
Gruß Olli
Montag, 5. Januar 2015
Umbau Tag 1: Mehr Löcher als auf dem Golfplatz
War ich gestern nicht ganz sicher, ob alles klappt? Unbegründete Sorgen, kann ich euch sagen. Andreas tauchte heute früh wie geplant und wie immer gut gelaunt und pünktlich auf. Erst mal nen Kaffee, logo. Dann ab in seinen Transporter und rüber zu OBI. Mit meiner Vorarbeit war er soweit zufrieden, keine Stolperfallen mehr im Arbeitsbereich. Im Baumarkt wanderten dann OSB-Platten, Gipskarton, Schrauben, Spachtel und diverser Kleinkram in den Einkaufswagen. Wieder zu Haus angekommen landetet der ganze Kram erst mal in der Garage.
Zunächst kümmerten wir uns um die Ostwand. Der Medientechnikblock mit seinen 8 Steckdosen (mehr hatte ich da nicht geplant?!) kam raus, daneben blieb lediglich die Verteilerdose und wurde mit WAGO-Klemmen ausgestattet, um weiter in Richtung Süden noch Steckdosen legen zu können. Hier hatten wir bislang keine und ich wollte dort noch welche hin haben. Aufgrund der Waagerechtlattung der Außenwand ließ sich das recht gut ziehen, nur um über den Frischluftkanal des Kamins zu kommen bohrte Andreas wie ein Weltmeister noch weitere Löcher. Seine Kenntnis der Bausubstanz erwies sich aber immer wieder als Glücksgriff.
Die Fummelei auf der Westwand hingegen war eine Strafarbeit. Aufgrund der Senkrechtlattung mussten wir in wiederkehrendem Abstand Löcher bohren und die Kabel um die Latten herumführen. Ich habe derzeit zwar nur ein 5.1-System am Start, habe mich aber für 7.1 vorbereitet, weswegen wir in der Ost- und der Westwand zusätzlich Leitungen für Sidespeaker eingesetzt und mit Deckeln verschlossen haben. Zum Subwoofer zogen wir 230V für eine Doppelsteckdose und die Signalleitung (Koaxialkabel).
Dann endlich zur Nordwand. Als Erstes fanden die heute bei OBI erstandenen Latten in waagerechter Lage Ihren Platz und wurden auf die Senkrechtlattung der fertigen Wand gesetzt. Wir machten uns keine Mühe, die Tapete zu entsorgen und schraubten gleich drüber. Das ist das Schöne an einem Holzhaus. In der Raumtiefe gehen uns damit knapp 100mm verloren aber bei über 5 Meter Raumlänge ist das zu verschmerzen. Dann zogen wir alle notwendigen Kabel, 230V Dauer und geschaltet, Lautsprecherkabel (Rear und 7. / 8. Kanal für 7.1-Vorbereitung) Satellitenkabel und das HDMI-Kabel für den Beamer.
Für letzteren quälten wir uns durch die schmale Sparschalung und brauchten noch weitere drei Bohrungen in der Decke. Der Beamer wird über eine Box, die ich noch konstruieren muss, unter die Decke gebracht werden. Ich hatte hier auch den Einsatz eines Lifts überlegt, aber Andreas meinte, wir müssten dann eine Auswechslung in die Decke einsetzen, da wir für den Versenkbeamer mehr Platz benötigen, als zwischen den Sparren ist. Außerdem sind die Preise für solche Lifts eine Frechheit. Da hänge ich den Pana lieber unter die Decke, zumal ich schon eine Idee habe, wie die Box repräsentativ aussehen kann. Im späteren Aufstellbereich (Projektionsabstand > 450cm) kamen dann eine Doppelsteckdose sowie der HDMI-Auslass in die Decke.
Da Andreas nur heute und morgen eingeplant hat, musste heute zumindest alles dicht und das erste Mal verspachtelt sein. Nachdem also alle Kabel lagen, machte ich ein Foto der Wand mit Maßstab und habe alle losen Kabelenden vermessen und sie auf meinem Steckdosenplan vermerkt, damit ich morgen nicht an den falschen Stellen Löcher bohre. Dann kamen OSB und Rigips vor, es wurde gespachtelt und wir machten heute nach 11 Stunden Arbeit verdienterweise Feierabend.
Morgen geht es mit den Löchern weiter, dann aber erstmals auf der neuen Wand. Hoffentlich findet sich alles wieder. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. An dieser Stelle si noch einmal ausdrücklich gesagt: Danke Andreas!
So stay tuned for Kabelsuche hinter der neuen Wand.
Gruß Olli
Sonntag, 4. Januar 2015
Ausgeräumt.....
So, da bin ich wieder und habe erst mal Weihnachten auch Weihnachten sein lassen. Keine neuen Skizzen, keine - zumindest neuen revolutionären Ideen - einfach einen Schritt zurückgetreten und sacken lassen, das hat geholfen. Inhaltlich sollte es passen, so kann ich denke ich in den Bau starten. Und der soll morgen losgehen. Mit Andreas ist alles abgesprochen, er hat etwas Anfahrt von Klötze aus, dürfte aber so gegen 8:30 Uhr da sein.
Seit dem letzten Post habe ich hauptsächlich Amazon.de gestresst, habe Kabel, SAT-Dosen, Berker Steckdosenprogram und so weiter bestellt und nun alles hier griffbereit für morgen liegen. Das Wohnzimmer ist auch ausgeräumt, alle Klamotten wie Sofa, Sessel, Schränke, Bilder, Regale, TV und alle übrigen Geräte haben ihren Platz geräumt und die Wände sind nackt. Anbei der Vorher - Nachher Vergleich.
Wir wollen auf der Norwand eine reine Vorwandinstallation durchführen, die ursprünglich in der Rohbauphase des Hauses ja dort auch als "Medienwand" geplant war. Ein etwas mulmiges Gefühl beschleicht mich schon, bislang waren alle Handlungen ja reine Papiertiger. Machen wir alles richtig? Wird es klappen? Stoßen wir auf ungeahnte Probleme?
Nu ja, selbst wenn - die kann man auch lösen. Packen wir's an!
Mehr Details morgen. So stay tuned.....
Gruß Olli
Seit dem letzten Post habe ich hauptsächlich Amazon.de gestresst, habe Kabel, SAT-Dosen, Berker Steckdosenprogram und so weiter bestellt und nun alles hier griffbereit für morgen liegen. Das Wohnzimmer ist auch ausgeräumt, alle Klamotten wie Sofa, Sessel, Schränke, Bilder, Regale, TV und alle übrigen Geräte haben ihren Platz geräumt und die Wände sind nackt. Anbei der Vorher - Nachher Vergleich.
Wir wollen auf der Norwand eine reine Vorwandinstallation durchführen, die ursprünglich in der Rohbauphase des Hauses ja dort auch als "Medienwand" geplant war. Ein etwas mulmiges Gefühl beschleicht mich schon, bislang waren alle Handlungen ja reine Papiertiger. Machen wir alles richtig? Wird es klappen? Stoßen wir auf ungeahnte Probleme?
Nu ja, selbst wenn - die kann man auch lösen. Packen wir's an!
Mehr Details morgen. So stay tuned.....
Gruß Olli
Freitag, 21. November 2014
TV-Lift oder die Quadratur des Kreises
Ihr kennt sicher die Stituation: es geht um etwas Wichtiges und man darf sich keinen Fehler erlauben. Man beschäftigt sich intensiv mit der Thematik, schaut sich alles zwei-, drei- oder viermal an. Rechnet immer wieder und - kommt nicht immer zum selben Ergebnis. So geht es mir mit dem TV-Lift. Dinge wie Breite, Höhe oder Tiefe nehme ich fast nicht mehr wahr, ich frage mich, wo die Umlenkrollen liegen müssen, damit man sie später nicht sieht. Wie die Befestigung unten an der Liftplatte aussehen muss und kann, damit - wenn die volle Last anhängt - die Verbindung nicht abreißt. Wie die Verbindung zwischen Hebeseil und Liftplatte gestaltet werden muss, damit sich das Seil nicht spleißt und abreißt. Und natürlich auch die Positionierung der Liftplatte an der Hauswand über die Schienen sowie die Lage der Hama TV-Halterung auf der Liftplatte.
Ich weiß nicht mehr so recht, wo vorn und hinten ist, denke (und hoffe) aber, der Stand passt ganz gut, weswegen ich das jetzt mal lieber wegelege und vielleicht später wieder draufschaue. Nun geht es an die Bestellerei der Baumaterialien. Da wollen viele Sachen beschafft werden, 3-adriges 230V Kabel, Wago-Klemmen im Überfluß, das Steckdosenprogramm von Berker (ich habe zwar von meinem alten Anschlussblock auf der Ostwand noch was übrig, das reicht aber vorn und hinten nicht), Rolladenmotor samt Wickelrohr, HDMI-Kabel, Nägel, Schrauben und so fort.
Und gutes Elektrikerwerkzeug (Entmanteler, Abisolierzange und neue Spitzzangen von Knipex) habe ich mir nun auch noch mal geleistet, denn ich möchte die gesamte Elektroinstallation selbst erledigen. Ich komme technisch zwar aus dem mechanischen Bereich, traue mir die relativ einfache Verschaltung aber zu (ist ja nicht mal eine Wechselschaltung dabei). Sollte somit also klappen. Auch der Lageplan der Steckdosen ist fertig (wenngleich da auch schon wesentlich mehr draufsteht), in Summe komme ich auf 22 Steckdosen, SAT-Dosen nicht inbegriffen.
Und das Beste ist: für den Umbau habe ich einen Experten und Kenner unseres Hauses gewinnen können: Andreas, der damals als Angestellter von Kanada-Haus unser Haus mit gebaut hat, ist mittlerweile selbstständiger Unternehmer und wird den Umbau mit mir durchziehen. Direkt im neuen Jahr habe ich noch eine Woche Urlaub genommen, in der wir den Großteil des Umbaus durchziehen wollen. Somit ist hoffentlich nach kurzer Zeit alles, was Dreck macht, erledigt und ich kann mich auf die Feinarbeit stürzen.
So stay tuned for erster Spatenstich ;-)
Gruß Olli
Ich weiß nicht mehr so recht, wo vorn und hinten ist, denke (und hoffe) aber, der Stand passt ganz gut, weswegen ich das jetzt mal lieber wegelege und vielleicht später wieder draufschaue. Nun geht es an die Bestellerei der Baumaterialien. Da wollen viele Sachen beschafft werden, 3-adriges 230V Kabel, Wago-Klemmen im Überfluß, das Steckdosenprogramm von Berker (ich habe zwar von meinem alten Anschlussblock auf der Ostwand noch was übrig, das reicht aber vorn und hinten nicht), Rolladenmotor samt Wickelrohr, HDMI-Kabel, Nägel, Schrauben und so fort.
Und gutes Elektrikerwerkzeug (Entmanteler, Abisolierzange und neue Spitzzangen von Knipex) habe ich mir nun auch noch mal geleistet, denn ich möchte die gesamte Elektroinstallation selbst erledigen. Ich komme technisch zwar aus dem mechanischen Bereich, traue mir die relativ einfache Verschaltung aber zu (ist ja nicht mal eine Wechselschaltung dabei). Sollte somit also klappen. Auch der Lageplan der Steckdosen ist fertig (wenngleich da auch schon wesentlich mehr draufsteht), in Summe komme ich auf 22 Steckdosen, SAT-Dosen nicht inbegriffen.
Und das Beste ist: für den Umbau habe ich einen Experten und Kenner unseres Hauses gewinnen können: Andreas, der damals als Angestellter von Kanada-Haus unser Haus mit gebaut hat, ist mittlerweile selbstständiger Unternehmer und wird den Umbau mit mir durchziehen. Direkt im neuen Jahr habe ich noch eine Woche Urlaub genommen, in der wir den Großteil des Umbaus durchziehen wollen. Somit ist hoffentlich nach kurzer Zeit alles, was Dreck macht, erledigt und ich kann mich auf die Feinarbeit stürzen.
So stay tuned for erster Spatenstich ;-)
Gruß Olli
Freitag, 7. November 2014
K&K baut unseren Schrank!
Nachdem ich nun auch mit Anne in Braunschweig bei Köster und Kretschmer war, sind wir beide überzeugt: die Jungs machen das. Zwei sympathische Handwerker mit viel Erfahrung, Sachkenntnis und einer freundlichen Art runden die Beauftragung mit einer ausgiebigen Beratung ab. Wir bekommen die Musterplatten mit und können zu Haus noch einmal schauen, wie es wirkt.
Von K&K haben wir jetzt auch die Bauzeichnung erhalten. Der Korpus wird in Ahorn natur ausgeführt, die beiden Schubladen erhalten ein Cremeweiss und Push-to-Open Technik. Sieht schicker aus als Griffeinfräsungen und ist sogar noch günstiger. Am Ende liegen wir unter 1.300,-€. Da kann man nichts sagen. Unser Sub wird allerdings nicht ins Mittelfach wandern, da ich durch die seitliche Aufstellung Schwinganregungen des Schrankes befürchte. Auch müsste das Fach dann noch größer dimensioniert werden und der Schrank ist schon groß genug. Der Sub wird frei stehen und - in Blickrichtung auf die Leinwand - links außen an der Westwand zum Flur hin aufgestellt. Damit steht er zwar recht exponiert, kann aber auch ungestört Krach machen ;-).
Liefertermin unserer Schränke soll in der zweiten Kalenderwoche 2015 sein, also ab dem 05.01.15 können wir die Möbel abholen. Zuvor muss allerdings die Umbauerei erledigt werden. Der Schritt zu den Möbeln ist getan. Ich bin gespannt, ob die Qualität der Schränke das gute Gesamtbild abrundet.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Von K&K haben wir jetzt auch die Bauzeichnung erhalten. Der Korpus wird in Ahorn natur ausgeführt, die beiden Schubladen erhalten ein Cremeweiss und Push-to-Open Technik. Sieht schicker aus als Griffeinfräsungen und ist sogar noch günstiger. Am Ende liegen wir unter 1.300,-€. Da kann man nichts sagen. Unser Sub wird allerdings nicht ins Mittelfach wandern, da ich durch die seitliche Aufstellung Schwinganregungen des Schrankes befürchte. Auch müsste das Fach dann noch größer dimensioniert werden und der Schrank ist schon groß genug. Der Sub wird frei stehen und - in Blickrichtung auf die Leinwand - links außen an der Westwand zum Flur hin aufgestellt. Damit steht er zwar recht exponiert, kann aber auch ungestört Krach machen ;-).
Liefertermin unserer Schränke soll in der zweiten Kalenderwoche 2015 sein, also ab dem 05.01.15 können wir die Möbel abholen. Zuvor muss allerdings die Umbauerei erledigt werden. Der Schritt zu den Möbeln ist getan. Ich bin gespannt, ob die Qualität der Schränke das gute Gesamtbild abrundet.
Stay tuned.....
Gruß Olli
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