Florian und Sandra, unsere neuen Nachbarn im Norden zwei Häuser weiter, haben uns noch etwas Boden zum Anfüllen überlassen, den sie nicht mehr selbst brauchen können. Vielen Dank dafür ;-) Florian packte außerdem noch mit an und wir brachten unseren Rahmen nun auf eine einheitliche Höhe, damit ich nicht mehr so viel von dem teuren Zierkies versenken muss. Zuvor siebten wir den Boden aber karrenweise durch, denn es waren nahezu so viele Wurzeln in der Erde wie Boden an sich.
Ich habe mich entschlossen, vor dem Einlegen des Vlieses noch mal gegen Unkraut zu spritzen. Schaden kann das nicht. In unserem nachgesähten Rasen sprießt es nämlich fleissig, das muss ich zwischen dem Kies nicht auch haben (man bekommt das Zeug dort schlecht wieder raus). Ich hoffe, ich kann das Thema Rahmen dann bald abschließen. Hat mittlerweile auch genug Zeit in Anspruch genommen.
So stay tuned.....
Gruß Olli
Freitag, 10. Mai 2013
Montag, 6. Mai 2013
Gartenhaus, Volume 6: Arbeit für das Stihl-Mopped
Bevor der Kies reinkann, musste der Rahmen geschlossen werden. Die Westseite war nach wie vor offen. Da wir die Heckenberandung fallend gebaut haben, ließ sich die in Waage stehende Betonberandung also nicht ohne weiteres anschließen. Auch das Niveau war insgesamt höher.
Daher entschied ich mich, an der Heckenseite einen 60cm breiten Streifen als Gang mit den dunklen Betonplatten zu setzen und die Einfassung des Bordrahmens in der Höhe dort verspringen zu lassen.
Dazu haben wir heute die Bordabschnitte eingemessen, abgeschnitten und in Beton gesetzt. Jetzt kann ich auf die richtige Höhe anfüllen, Unkrautvlies drauf, Kies rein und die Bodenlattung noch einmal mit der dunklen Holzlasur überstreichen, damit man diese hässlich-grüne Kesseldruckimprägnierung nicht mehr sieht.
So stay tuned.....
Gruß Olli
Daher entschied ich mich, an der Heckenseite einen 60cm breiten Streifen als Gang mit den dunklen Betonplatten zu setzen und die Einfassung des Bordrahmens in der Höhe dort verspringen zu lassen.
Dazu haben wir heute die Bordabschnitte eingemessen, abgeschnitten und in Beton gesetzt. Jetzt kann ich auf die richtige Höhe anfüllen, Unkrautvlies drauf, Kies rein und die Bodenlattung noch einmal mit der dunklen Holzlasur überstreichen, damit man diese hässlich-grüne Kesseldruckimprägnierung nicht mehr sieht.
So stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 4. Mai 2013
Gartenhaus, Volume 5: Betonschuhe
Heute ging ich an, wovor sich jeder Mafiosi fürchtet: es gab eine Ladung Betonschuhe verpasst. Aber nicht nur zwei, hier waren es gleich mal 54 Stück. Nachdem ich am Tag der Arbeit am 1. Mai auch nicht untätig gewesen war und die Rohre noch auf die richtige Tiefe in den Boden gekloppt hatte, war heute der Beton dran. Ich hatte leider keine Unterstützung und war allein von der Partie.
Beton anmischen und einfüllen geht doch zu zweit deutlich komfortabler, das kann ich euch sagen. Ich erwischte zunächst nicht die richtige Konsistenz, der Beton war zu trocken und ließ sich daher nicht sauber einfüllen. Bei den folgenden Ladungen also mehr Wasser reingekübelt und es klappte schon besser. Jedoch plantschte jedes Mal eine gewisse Menge aus dem Mischer heraus - entweder auf den Boden oder in die Karre und saute alles ein. Muss ich den Rasen mal ausharken, wenn der Kram getrocknet ist.
Nun muss alles durchziehen und ich denke, ich muss noch etwas Niveau anheben, bevor Unkrautvlies und Zierkies reinkommen. Derzeit sind wir noch etwas zu tief.
So stay tuned for the next steps.
Gruß Olli
Beton anmischen und einfüllen geht doch zu zweit deutlich komfortabler, das kann ich euch sagen. Ich erwischte zunächst nicht die richtige Konsistenz, der Beton war zu trocken und ließ sich daher nicht sauber einfüllen. Bei den folgenden Ladungen also mehr Wasser reingekübelt und es klappte schon besser. Jedoch plantschte jedes Mal eine gewisse Menge aus dem Mischer heraus - entweder auf den Boden oder in die Karre und saute alles ein. Muss ich den Rasen mal ausharken, wenn der Kram getrocknet ist.
Nun muss alles durchziehen und ich denke, ich muss noch etwas Niveau anheben, bevor Unkrautvlies und Zierkies reinkommen. Derzeit sind wir noch etwas zu tief.
So stay tuned for the next steps.
Gruß Olli
Sonntag, 28. April 2013
Gartenhaus, Volume 4: Ausrichten
Nachdem wir gestern froh waren, aus dem Schlamm zu entkommen, habe ich mich heute daran gemacht, die bananenförmig durchgebogene Bodenlattung gerade zu rücken.
Das Wetter hatte sich wieder beruhigt und so konnte ich nach und nach erst die kurzen Flanken und anschließend die langen Seiten sowie die inneren Querstreben mit meinem Richtscheit in Waage einstellen und mit kurzen Hölzern fixieren.
In der Höhe stellte ich 20mm über der Bordberandung ein, um mit angefüllten Steinen immer noch etwas Luft zum Boden zu haben. Nun ist alles gerade und der Beton kann rein. Mal sehen, wann ich dazu komme.
So stay tuned.....
Gruß Olli
Das Wetter hatte sich wieder beruhigt und so konnte ich nach und nach erst die kurzen Flanken und anschließend die langen Seiten sowie die inneren Querstreben mit meinem Richtscheit in Waage einstellen und mit kurzen Hölzern fixieren.
In der Höhe stellte ich 20mm über der Bordberandung ein, um mit angefüllten Steinen immer noch etwas Luft zum Boden zu haben. Nun ist alles gerade und der Beton kann rein. Mal sehen, wann ich dazu komme.
So stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 27. April 2013
Gartenhaus, Volume 3: Schlammschlacht
Selten fiel es mir so leicht, einen passenden Titel für die Arbeit eines Tages zu finden wie heute. Ihr ahnt es schon, mein positives Denken für den heutigen Tag in Bezug auf trockenes Wetter hat nicht mal ansatzweise ausgereicht. Wie vorhergesagt erschien tatsächlich das fiese und ausdauernde Tief und zog den ganzen Tag ein mehr oder minder stetiges Regenband über Dungelbeck. Am Vormittag war es nur leichter Nieselregen, am Nachmittag hingegen schaltete Petrus noch mal einen Gang rauf. Aber fangen wir vorn an.
Morgens wurde wie verabredet mein Rindenmulch geliefert, der zwar eigentlich schon über eine Woche früher hatte kommen sollen, sich aber verzögerte. Er wurde auch da abgekippt, wo er hinsollte aber nicht ganz so, wie ich mir das gedacht habe. Der Lkw stand zu dicht an der Hecke und somit rustche der ganze Kram beim Abladen auf die Hecke bis gegen den Zaun. Ich sah es erst, als ich aus der Garage zurückkam und schüttelte nur den Kopf. Ändern konnte ich es nicht mehr und wir entnahmen das Material dann genau dort, wo die Hecke verschüttet lag, so dass diese am Ende des Tages zumindest wieder zu sehen war.
Vaddern und ich montierten derweil die Kanthölzer des Bodens auf zwei von unseren Bierzeltgarnituren in der Einfahrt und trugen die ganze Schose dann hochkant rüber in den Garten (immerhin 4,5 x 3m groß). Jetzt kamen unsere eigens angefertigten Winkel an die Reihe. Davon hatten wir 4 Eckwinkel und 50 gerade Winkel anfertigen lassen. Ja genau, 54 Winkel in Summe. Um eine 60er-Teilung nicht zu überschreiten, war das notwendig. Wir nahmen Maß und ich schraubte drauf los. Als ich fünf von sieben Längslatten fertig hatte, machte Vaddern mich darauf aufmerksam, dass wir kaum noch Winkel übrig hätten. Ich zählte nach und stellte fest: wir haben pro Latte einen zu viel verbaut. Mein Zuarbeiter hatte sich vermessen und mir zuviele Winkel auf das Kantholz hingestellt.
Das kostete uns am Ende ca. 10 Minuten, nicht weiter schlimm. Danach fuhren wir zu OBI und haben 25m 100er KG-Rohr und 5 Säcke Zement für das Fundament eingekauft. Als wir zurück waren, positionierten wir mit vier Personen den fertigen Rahmen in der Einfassung und markierten die Lage der Bewehrungseisen für die Bohrungen der Fundament mit Sprühfarbe. Da wir 54 KG-Rohre von 50cm Länge ablängen mussten und von Haus aus natürlich auch nicht mehr Aufwand treiben wollten als nötig, überlegten wir uns fix eine kleine Bearbeitungsvorrichtung: zwei Böcke mit Stichmaß 50cm, links ein Kantholz als Anschlag und ich mit der Flex in der Hand mittig über dem zweiten Bock. Einschalten, hinein ins Rohr und dieses dann drehen lassen. Mit der Technik hatten wir die langen Rohre in Nullkommanix auf 50 klein gemacht.




Um die Löcher zu setzen, hatten wir uns ein Stihl Bohrgerät ausgeliehen. Das war eine Buckelei, zumal der Bohrer zwischen drei und fünfmal aus dem Loch herausgezogen werden musste, um den geförderte Boden herauszubekommen. Mehrmals ging uns der Zweitakter durch und wir konnten ihn nicht mehr abschalten - das war vielleicht spaßig. Trat meistens dann auf, wenn der Tank zur Neige ging.
Zu dieser Phase knallte der Regen förmlich vom Himmel.Unser blanker Boden verwandelte sich in eine matschige Grube, ich legte mich mehrfach fast auf die Nase. Zeitweise kam ich mir wie in den besten 70ern vor, denn meine Schuhe waren zu Plateauschuhen mutiert. Matschsohle sei Dank. Da wir die Maschine aber nur heute zur Verfügung stehen hatten, mussten wir durchziehen. Nachdem alle Löcher gebohrt und alle Rohre in den Löchern verschwunden waren, setzten wir den Rahmen wieder auf und fädelten die Bewehrungen ein. Die meisten passten gut, hier und da musste etwas nachgeholfen werden. Wir setzten vier Kanthölzer außen und hängten den Rahmen in entsprechender Höhe auf, um ausreichend Abstand zur späteren Kiesfläche zu bekommen. Leider bog sich der Rahmen derart stark durch, dass ich hier nochmal ran muss. Aber nicht mehr heute.
Nach knapp 10 Stunden Arbeit im Regen und schmerzenden Knochen freue ich mich auf Volume 4: Ausrichten (und das bei hoffentlich besserem Wetter!).
So stay tuned.....
Gruß Olli
Donnerstag, 25. April 2013
Gartenhaus, Volume 2: Ran an die Latten
Übermorgen soll der Rahmen gebaut werden und seinen Platz im blankgemachten Garten einnehmen. Wir setzen ihn zwar schon soweit nach oben, dass er unterlüftet werden kann, jedoch möchte ich alle Kanthölzer des Fussbodens und die Bodenbretter zumindest mit der nach unten gerichteten Seite überstreichen.
Dazu hatte ich mir von Brandes am Wochenende bereits einen farblosen Schutzanstrich gegen Bläue und Fäulnis geholt, zum Streichen kam ich aber erst heute. Zunächst sortierte ich alle Hölzer raus, legte den Rahmen zurecht und machte mich dann an das Streichen der Bretter. Aber nicht nur ich, sondern auch Ronny war fleissig, er holte sich unsere überzähligen Steine ab, die beim Tausch der neuen gegen die alten Gabionen übrigen geblieben waren.
Am Samstag proklamieren die Wetterfrösche Unheil in Form von Regen. Dennoch wollen wir eingangs beschriebenes Programm durchziehen. Ich werde einfach mal positiv denken und hoffen, dass es doch trocken bleibt.
So stay tuned for Rahmenbau und ab an Ort und Stelle!
Gruß Olli
Dazu hatte ich mir von Brandes am Wochenende bereits einen farblosen Schutzanstrich gegen Bläue und Fäulnis geholt, zum Streichen kam ich aber erst heute. Zunächst sortierte ich alle Hölzer raus, legte den Rahmen zurecht und machte mich dann an das Streichen der Bretter. Aber nicht nur ich, sondern auch Ronny war fleissig, er holte sich unsere überzähligen Steine ab, die beim Tausch der neuen gegen die alten Gabionen übrigen geblieben waren.
Am Samstag proklamieren die Wetterfrösche Unheil in Form von Regen. Dennoch wollen wir eingangs beschriebenes Programm durchziehen. Ich werde einfach mal positiv denken und hoffen, dass es doch trocken bleibt.
So stay tuned for Rahmenbau und ab an Ort und Stelle!
Gruß Olli
Dienstag, 23. April 2013
Auf Sand gebaut....
... habe ich heute nicht. Zumindest habe ich im Vorfeld alles geplant, was ging. Der Sand für den Sandkasten musste her und wo holt man den am Besten? Genau, nicht im Baumarkt. Anne hatte mir hier ein paar Zahlen organisiert und ich habe gerechnet. 0,7m³ Volumen, Dichte 1,5 to/m³ - da landen wir bei etwa 1,03 Tonnen Sand. In 25kg-Säcken gerechnet, macht das 42 Säcke. Kosten über hundert Euro bei OBI, Leasingkarre einsauen, die ganze Schlepperei. Nee, das muss anders gehen, dachte ich.
Seit Ende letzter Woche organisierte ich die Alternative. Sand im Kieswerk von Albertini Erdbau in Edemissen holen - da kostet die Tonne feiner Spielsand 10,-€ - ein Schnapper! Der kleine Anhänger meines Arbeitskollegen Peter spielte dabei die zentrale Rolle, ein Zugfahrzeug musste auch noch her, da unser Touran keine AHK besitzt. Nach etwas Sucherei trieb ich einen passenden Kandidaten auf: Tiguan 2,0l 130kW 4motion. Das Richtige für die Kiesgrube (das verspricht Spaß und reibungsloses Vorwärtskommen).
Heute war es dann soweit. Nachdem ich Peter mitgenommen und den Anhänger in Wolfenbüttel aufgenommen hatte, ging's direkt zur Kiesgrube von Albertini nach Edemissen. Der Fahrer des großen Komatsu-Radladers machte mir den Anhänger voll und ich fuhr meine erste Ladung nach Haus. Ich musste mich etwas beeilen, denn um Abzuladen und erneut zur Kiesgrube zu fahren blieb nur begrenzt Zeit, denn die machten um 17 Uhr dicht. Schließlich war ich gegen 16:45 Uhr das zweite Mal dort. Diesmal machte er mir den kleinen Anhänger ordentlich voll und ich stand mit meinem Zug im losen Sand (sieht auf dem Bild recht harmlos aus). Nun gut.
Beim Losfahren versuchte ich es zunächst mit moderatem Standgas und kam nicht von der Stelle. Hmm, also erneut versucht mit knapp 1300 Touren. Wieder ging die Maschine aus. Gut, Du willst also was auf den Kopf, dachte ich. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei: Socke aufs Pedal und durchgetreten, die Nadel schnellte auf die 2000 Umdrehungen zu, runter von der Kupplung und der Tiguan fing mit allen Hufen an zu scharren. Wo Front- oder Hecktriebler stecken bleiben, wühlte er sich behände durch den Sand, den schweren Anhänger im Gepäck. Eine wahre Freude, mein Grinsen wurde immer breiter. Herrlich, ich kann den Spaß, den Allradfaher in solch besonderen Situationen genießen, nun nachvollziehen.
Zu Haus wurde dann in Ruhe abgeladen. Torsten hatte mir bei der ersten Fuhre geholfen, da es schnell gehen musste. Bei der zweiten Runde konnte ich mir etwas mehr Zeit lassen. Nun ist der Sandkasten gut gefüllt mit feinem, gefilterten Spielsand. Fast so schön, wie am Strand, nur ohne Meer. Ein großes Danke an Peter für das Leihen seines Anhängers!


Am Wochenende soll es mit dem Gartenhaus weitergehen. Ich hoffe, dass ich noch dazu komme, die Latten zu streichen, sonst müssen wir uns eine andere Arbeit suchen (da fiele mir aber auch schon spontan etwas ein).
So stay tuned for Gartenhaus, Volume 2 - Jetzt kommen die Latten!
Gruß Olli
Seit Ende letzter Woche organisierte ich die Alternative. Sand im Kieswerk von Albertini Erdbau in Edemissen holen - da kostet die Tonne feiner Spielsand 10,-€ - ein Schnapper! Der kleine Anhänger meines Arbeitskollegen Peter spielte dabei die zentrale Rolle, ein Zugfahrzeug musste auch noch her, da unser Touran keine AHK besitzt. Nach etwas Sucherei trieb ich einen passenden Kandidaten auf: Tiguan 2,0l 130kW 4motion. Das Richtige für die Kiesgrube (das verspricht Spaß und reibungsloses Vorwärtskommen).
Heute war es dann soweit. Nachdem ich Peter mitgenommen und den Anhänger in Wolfenbüttel aufgenommen hatte, ging's direkt zur Kiesgrube von Albertini nach Edemissen. Der Fahrer des großen Komatsu-Radladers machte mir den Anhänger voll und ich fuhr meine erste Ladung nach Haus. Ich musste mich etwas beeilen, denn um Abzuladen und erneut zur Kiesgrube zu fahren blieb nur begrenzt Zeit, denn die machten um 17 Uhr dicht. Schließlich war ich gegen 16:45 Uhr das zweite Mal dort. Diesmal machte er mir den kleinen Anhänger ordentlich voll und ich stand mit meinem Zug im losen Sand (sieht auf dem Bild recht harmlos aus). Nun gut.
Beim Losfahren versuchte ich es zunächst mit moderatem Standgas und kam nicht von der Stelle. Hmm, also erneut versucht mit knapp 1300 Touren. Wieder ging die Maschine aus. Gut, Du willst also was auf den Kopf, dachte ich. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei: Socke aufs Pedal und durchgetreten, die Nadel schnellte auf die 2000 Umdrehungen zu, runter von der Kupplung und der Tiguan fing mit allen Hufen an zu scharren. Wo Front- oder Hecktriebler stecken bleiben, wühlte er sich behände durch den Sand, den schweren Anhänger im Gepäck. Eine wahre Freude, mein Grinsen wurde immer breiter. Herrlich, ich kann den Spaß, den Allradfaher in solch besonderen Situationen genießen, nun nachvollziehen.
Zu Haus wurde dann in Ruhe abgeladen. Torsten hatte mir bei der ersten Fuhre geholfen, da es schnell gehen musste. Bei der zweiten Runde konnte ich mir etwas mehr Zeit lassen. Nun ist der Sandkasten gut gefüllt mit feinem, gefilterten Spielsand. Fast so schön, wie am Strand, nur ohne Meer. Ein großes Danke an Peter für das Leihen seines Anhängers!


Am Wochenende soll es mit dem Gartenhaus weitergehen. Ich hoffe, dass ich noch dazu komme, die Latten zu streichen, sonst müssen wir uns eine andere Arbeit suchen (da fiele mir aber auch schon spontan etwas ein).
So stay tuned for Gartenhaus, Volume 2 - Jetzt kommen die Latten!
Gruß Olli
Abonnieren
Posts (Atom)




























