Heute war Großkampftag bei bestem Wetter und zwar - genau - schon wieder auf der Terrasse. Allerdings nicht ausschließlich. Ich nutzte die Gelegenheit, meine restlichen Platten hinter dem Gartenhaus noch zu schneiden, da ich mir eine STIHL-Baustellenflex organisiert hatte, denn mit meiner kleinen grünen BOSCH war irgendwann nichts mehr zu holen. In dem Zuge haben wir auch gleich noch die zwei restlichen Platten unter die Rutsche des Kletterturms gesetzt, damit ich dort besser Rasen mähen kann.
Am Haus nahmen wir die großen Trittsteine vor den Fenstern der Südseite hoch, da sich hier bereits die Ameisen fürstlich eingerichtet hatten und den Sand, der seinerzeit unter die Platten gebracht worden war, wieder heraustrugen.
Hier habe ich auch gleich noch die Möglichkeit genutzt, die letzte Woche durch den Grauschleier des Fugensandes leicht verranzten Platten zu reinigen. Ist besser geworden, aber noch nicht sauber.
Lasse das Wetter weiter für mich arbeiten und werde mal sehen, ob ich nächstes oder übernächstes Jahr wieder eine Intensivreinigung folgen lasse.
So stay tuned......
Gruß Olli
Samstag, 24. Mai 2014
Samstag, 17. Mai 2014
Fugen......
Irgendwie habe ich in letzter Zeit ständig mit Fugen zu tun. Zuletzt ärgerten mich diese hinter dem Gartenhaus, heute ging ich dazu über, mich mit unserer Terrasse zu beschäftigen. Wenn man etwas neu anlegt, sieht alles noch so schön und jungfräulich aus, wie später niemals wieder. Ist so wie bei der Abholung eines Neuwagens. Der Lack glänzt, alles ist noch blitzsauber und riecht neu. Im Laufe der Zeit lässt das dann leider nach. So auch hier. Unkraut und Moos fordert Ihre Existenzberechtigung und zeigen sich zwischen den schmalen Fugen unserer Platten.
Ich hatte die grandiose Idee, die Fugen mit aushärtendem Fugensand zu füllen. Sand, der mit Bindemittel versetzt ist und aushärteten soll, um dem Unkraut keine Chance zu geben. Ich kann euch nun sagen: hätte ich es mal lieber gelassen. Die Mindestfugenbreite habe ich mir hingelobt (war am unteren Ende der Skala) und meine Fugen gehen nach oben ja aufgrund der Fasen noch einmal auf.
Das Resultat nach dem Reinigen: teilweise ausgefüllte Fugen, teilweise ausgefegt und überall ein Grauschleier vom Bindemittel. Weniger schön. Jetzt muss ich beizeiten den Fugensand wieder entfernen und auf die gute alte Art und Weise die Pflege alle paar Jahre wiederholen: auskärchern und neuen, normalen Sand einfegen.
Schade, ich hatte mir mehr versprochen. Kann aber sein, dass dieser aushärtende Fugensand mit breiteren Fugen durchaus gut funktioniert. ich kann ihn hier tatsächlich nicht weiterempfehlen (hatte den Tipp von einem Kumpel bekommen, der darauf schwört).
So stay tuned.....
Gruß Olli
Ich hatte die grandiose Idee, die Fugen mit aushärtendem Fugensand zu füllen. Sand, der mit Bindemittel versetzt ist und aushärteten soll, um dem Unkraut keine Chance zu geben. Ich kann euch nun sagen: hätte ich es mal lieber gelassen. Die Mindestfugenbreite habe ich mir hingelobt (war am unteren Ende der Skala) und meine Fugen gehen nach oben ja aufgrund der Fasen noch einmal auf.
Das Resultat nach dem Reinigen: teilweise ausgefüllte Fugen, teilweise ausgefegt und überall ein Grauschleier vom Bindemittel. Weniger schön. Jetzt muss ich beizeiten den Fugensand wieder entfernen und auf die gute alte Art und Weise die Pflege alle paar Jahre wiederholen: auskärchern und neuen, normalen Sand einfegen.
Schade, ich hatte mir mehr versprochen. Kann aber sein, dass dieser aushärtende Fugensand mit breiteren Fugen durchaus gut funktioniert. ich kann ihn hier tatsächlich nicht weiterempfehlen (hatte den Tipp von einem Kumpel bekommen, der darauf schwört).
So stay tuned.....
Gruß Olli
Donnerstag, 17. April 2014
Nur fast fertig....
... wurde heute der Weg hinter dem Gartenhaus aber eben nur fast. Ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man die Einfassung zuerst baut. Wenn die Platten dann später ohne Nachschneiden passen, ist das wohl wie ein Sechser im Lotto. In unserem Fall müssen je 10cm geschnitten werden.
Die Platten ließen sich leider nur mies verlegen, ich habe welche nachgekauft und nur noch Exemplare ohne Fase bekommen. Da fallen Unterschiede beim Verlegen noch eher auf. Immerhin ist es nur der Weg hinter dem Gartenhaus, also nicht so wild. Zum Ende der Reihe hin waren die Abstände der parallel Bordreihen auch so eng, dass ich mir noch eine Diamanttrennscheibe gekauft habe und meine kleine grüne 125er Flex durch die Platten jagte. Einseitige Fase unten, damit passten sie dann rein. Die letzten beiden hätte ich auch noch auf Länge schneiden können, allerdings hatte ich die Maschine da schon gereinigt. Mache ich ein anderes Mal. Zumindest kann man nun gefahrlos hinter dem Haus lang laufen, ohne sich die Haxen zu brechen ;-).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Die Platten ließen sich leider nur mies verlegen, ich habe welche nachgekauft und nur noch Exemplare ohne Fase bekommen. Da fallen Unterschiede beim Verlegen noch eher auf. Immerhin ist es nur der Weg hinter dem Gartenhaus, also nicht so wild. Zum Ende der Reihe hin waren die Abstände der parallel Bordreihen auch so eng, dass ich mir noch eine Diamanttrennscheibe gekauft habe und meine kleine grüne 125er Flex durch die Platten jagte. Einseitige Fase unten, damit passten sie dann rein. Die letzten beiden hätte ich auch noch auf Länge schneiden können, allerdings hatte ich die Maschine da schon gereinigt. Mache ich ein anderes Mal. Zumindest kann man nun gefahrlos hinter dem Haus lang laufen, ohne sich die Haxen zu brechen ;-).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Mittwoch, 16. April 2014
Dachrinne reloaded
Bei OBI fand ich passende Tropfleisten, aus nichtrostendem Stahlblech in passender Breite und Länge. Heute zugesägt, gebohrt und mit dem Dichtsilikon, was noch übrig war, unter die Leiste geschraubt, mit der auch die Dachpappe fixiert ist. Nun tropft nichts mehr daneben, das Regenwasser landet wo es soll.Abschließender Test mit dem Gartenschlauch bestanden. In den Bereichen, wo die Bleche unterbrochen sind, habe ich noch mal ein paar Reste Teerpappe aufgeschweißt, so läuft das Wasser dorthin, wo es hinlaufen soll. Am Ende schon ziemlich aufwendig und ausgefeilt, ich hätte aber auch gern weniger Aufwand investiert.
Als nächstes geht es an die Platten. So stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 29. März 2014
Mal eben Dachrinne? Nix da......
Dachrinne vormittags, Platten hinter dem Gartenhaus fertig setzen nachmittags: so hatte ich mir das eigentlich überlegt. Allerdings war das nicht im Sinne der Dachrinne. Die hat uns kräftig Arbeit beschert, was aber auch daran lag, dass die Zugänglichkeit überaus bescheiden war und weitere Anbindungspunkte für die Winkel geschaffen werden mussten.
Zunächst ging es aber an die Ausklinkungen der Träger für die Außenverblendung ran. Der speziellen Dachkonstruktion geschuldet mussten hier Ausbrüche rein, um die Dachrinne dort entlanglegen zu können. Wir wollten ja keine einzelnen Segmente hinbasteln, die man mit Rohren wieder hätte zusammenführen müssen - nein, es sollte vielmehr durchlaufend sein. Zunächst versuchten wir es mit einer rechteckigen Ausklinkung, was aber aufgrund der Zugänglichkeit nicht klappte. Selbst mit dem Fuchsschwanz war kein rankommen. Also nach unten komplett geöffnet. Damit die Trägerbalken nicht irgendwann brechen, hatten wir bereits Stützeisen vorbereitet, die untergeschaubt wurden. Durch das sich ergebende Fenster wurde die Dachrinne dann durchgeschoben.
Zusätzlich schufen wir uns vier Befestigungspunkte für die Winkel. Hier kam uns das Restmaterial der Rahmen von unseren Gabionenbänken sehr gelegen. Gut, wenn man noch ein paar Sachen rumliegen hat. Nach etlichen Sägeschnitten, Bohrungen und Verteilen von roter Farbe hing die Dachrinne wie gewünscht. Neigung passte auch, Tonne angeschlossen - also Wasser marsch!
Was passierte? Genau, wir wurden nass ;-P. Aber nicht, weil wir das Rohr vergessen oder ungenau gearbeitet hatten. Ganz einfach. Die Rinne war so angebracht, dass Wasser, welches von oben über die Kante läuft, nicht außen vorbeiläuft. Allerdings läuft auch einiges Wasser um die umgelegte Tropfkante der Teerpappe herum und tropft an der geschraubten Leiste ab, die natürlich hinter der Dachrinne liegt. So breit ist die Rinne nicht, dass die alles abdeckt.
Lösung ist allerdings bereits gefunden und auch mit kleinem Aufwand machbar, Info dazu gibt's bald. Muss nur erst einmal das passende Material auftreiben. Von der Kleckerei abgesehen funktioniert die Rinne tadellos, wenigstens das hat geklappt, auch wenn wir die Platten nicht mehr geschafft haben.
So stay tuned for Dachrinne reloaded.
Gruß Olli
Samstag, 22. März 2014
Baumrinden-Attacke
Herrlich duftete das, als die Baumschnipsel von der Ladefläche fielen. Man kommt sich vor wie im Wald - im positiven Sinne natürlich. Die diesmalige Baumrinde ist ganz frisch gehäckselt worden und schön fein, nicht so grobschlächtig wie letztes Jahr. Wir haben auch reichlich bekommen, so dass es für die Rabatte und die Hecke ebenfalls reichen sollte. Zumindest für die Hecke wäre gut, denn da ist kaum noch was drauf, was das Unkraut vom Wuchern abhalten könnte.
Mit unserer Kompostecke ging es aber erst einmal los. Das restliche Unkrautvlies (war nicht mehr viel) habe ich gleich mitverarbeitet. Als alles aufgefüllt war, kamen Regentonne und Kompost an Ihren Platz. Und wir begannen danach, die Hecke mit dem feinen Rindenmulch zu bedecken. Diesmal haben wir mit der Menge nicht gespart - in der Hoffnung - dass es das Unkraut schwerer hat als früher. Dennoch wird das Krauten aber wohl nicht ausbleiben.
Weiter geht's kommenden Samstag, da ist die Dachrinne des Gartenhauses an der Reihe. Nun, da die Tonne steht, kann der Regen dann auch kommen.
Stay tuned!
Gruß Olli
Mit unserer Kompostecke ging es aber erst einmal los. Das restliche Unkrautvlies (war nicht mehr viel) habe ich gleich mitverarbeitet. Als alles aufgefüllt war, kamen Regentonne und Kompost an Ihren Platz. Und wir begannen danach, die Hecke mit dem feinen Rindenmulch zu bedecken. Diesmal haben wir mit der Menge nicht gespart - in der Hoffnung - dass es das Unkraut schwerer hat als früher. Dennoch wird das Krauten aber wohl nicht ausbleiben.
Weiter geht's kommenden Samstag, da ist die Dachrinne des Gartenhauses an der Reihe. Nun, da die Tonne steht, kann der Regen dann auch kommen.
Stay tuned!
Gruß Olli
Freitag, 21. März 2014
Ausgekoffert
Da morgen der Rindenmulch kommen soll, habe ich heute den restlichen Rasen abgestochen und ausgehoben. Als Begrenzung zum Rasen kamen zwei verzinkte Blechkanten in den Boden.
Die Dinger einigermaßen gerade zu verlegen ist auch eine Kunst und selbst leichtes Reinschlagen vertragen die umgebogenen Kanten nicht so wirklich gut. Es geht - zumindest mal als Übergangslösung. Wie der Bereich der Einfahrt aussehen soll, wenn gepflastert wird muss ich mir noch mal überlegen.
So stay tuned für Rindenmulch - damit geht es erst mal weiter!
Gruß Olli
Die Dinger einigermaßen gerade zu verlegen ist auch eine Kunst und selbst leichtes Reinschlagen vertragen die umgebogenen Kanten nicht so wirklich gut. Es geht - zumindest mal als Übergangslösung. Wie der Bereich der Einfahrt aussehen soll, wenn gepflastert wird muss ich mir noch mal überlegen.
So stay tuned für Rindenmulch - damit geht es erst mal weiter!
Gruß Olli
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