Wenn man zu Spaten und Harke greifen wollte, wäre man wohl lange beschäftigt. Und müsste anschließend zur Kur. So sehr mich der Gedanke reizt, mal wieder ordentlich auszuspannen, zogen wir doch eine maschinelle Bearbeitung unseres glattgezogenen und geharkten Berges vor. Außerdem macht's nur eine starke Fräse richtig fein.
Nachdem nun alles verteilt war und wir schon fleissig geharkt und Tonnen von Steinen aussortiert hatten, wollten wir vor dem Einsäen des Rasens also nochmal kräftig durchfräsen. In feinem, krümeligen und lockerem Boden wächst der Rasen am Besten. Nach langer Sucherei haben wir auch eine Möglichkeit gefunden, an eine Fräse ranzukommen, die für unsere Anwendung genau die richtige ist und heute ging alles über die Bühne. Zwei Stunden hat die Fräserei gedauert und auch das war eine ordentliche Plackerei. Zum Teil war der Boden derart verdichtet (das kennen wir doch irgendwo her...), dass die Maschine Sätze von einem Meter machte, weil sich die Messer nicht in den Boden graben konnten. Also mit etwas weniger Tiefgang an diesen Stellen durch und mehrfach drüber, jedesmal etwas tiefer.
Nachmittags waren Eltern auch wieder mit von der Partie und harkten, was das Zeug hält. Am Ende wurden wir mit einer glatten, feinen Oberfläche auf gut 500qm belohnt, die nur so nach Rasen schreit. Das Grün kann kommen. Termin hierfür soll der 28. Mai sein.
Stay tuned......
Gruß Olli
Samstag, 21. Mai 2011
Samstag, 14. Mai 2011
Unkraut zupfen, Ränder abstechen und ein bisschen Terrasse
Rindenmulch auf dem Beet schützt etwas vor Unkraut. Das dachte ich zumindest - kannste vergessen. Nachdem wir unseren Kirschlorbeer gedüngt und mit Rindenmulch abgedeckt haben, ist das Beet nun wieder schön grün. Ja, auch vom Kirschlorbeer, der wächst super. Aber leider auch vom Unkraut, wie ihr hier sehen könnt. Daher stand heute "Beet in Ordnung bringen" mit auf dem Programm. Damit beschäftigten sich Uschi und Anne. Und das sehr akribisch. Nun sieht's wirklich wieder so aus, wie zu dem Zeitpunkt, als der Rindenmulch draufkam. Unglaublich. 3 Stunden Arbeit hat's gekostet.
Derweil buddelten Werner und ich an der Westgrenze unseres Grundstücks einen etwa 30cm breiten Streifen vom gespannten Band der Grundstücksgrenze ab, um dort mit den Borden weitermachen zu können. Denn bislang lag die Erde bis genau zur Grenze. Danach widmeten wir uns der Südgrenze - Grenzsteine suchen war mal wieder angesagt. Und wir haben nach etwas Graben sogar alle gefunden. Wieder Schnur gespannt und Erde entsprechend verteilt. Nächste Woche Mittwoch habe ich einen Termin mit der Stadt Peine. Herr Rother vom Straußenbauamt kommt, um mir die korrekten Straßenhöhen mitzuteilen. Denn ich habe herausgefunden, dass die straßenseitigen Borde durch die Stadt gesetzt werden. Schön, können wir uns die Kohle sparen. Wichtig für uns ist es dennoch, um zu wissen, welchen vertikalen Versprung wir mit den Borden auf der Westseite vollführen müssen (und der Zaun muss ja auch entsprechend passen).
Schlussendlich habe ich mich noch etwas mit dem Ausrichten der Gabionenkörbe an der Terrasse beschäftigt. Mineralgemisch rangekarrt und verteilt, mit Wasserwaage geprüft und den Rest im mittleren Beet auch noch aufgefüllt. Anne hatte die Woche bereits den Zierkies (Basaltsplit anthrazit) für das Mittelbeet bei Brandes zusammen mit Unkrautvlies und ein paar Pflastersteinen für die Einfassung des Zisternendeckels bestellt. Unsere Sonnenschirme müssten auch im Laufe der nächste Woche eintreffen. Nun gilt es noch ne Feuerschale auszusuchen, mit Herrn Reinecke die Beleuchtung an der Terrasse abzukaspern (der wird sich freuen) und ein paar Pflanzen für den Bereich zu besorgen. Nächster Schritt: Unseren "Acker" nochmal durchfräsen (lassen) und sich um den Rasen kümmern.
Es gibt noch Einiges zu tun, bis wir Sommer-Sonnen-Gartenurlaubs-Feeling erreichen. Aber wir geben uns Mühe!
Stay tuned for the future garden adventures....
Gruß Olli
Derweil buddelten Werner und ich an der Westgrenze unseres Grundstücks einen etwa 30cm breiten Streifen vom gespannten Band der Grundstücksgrenze ab, um dort mit den Borden weitermachen zu können. Denn bislang lag die Erde bis genau zur Grenze. Danach widmeten wir uns der Südgrenze - Grenzsteine suchen war mal wieder angesagt. Und wir haben nach etwas Graben sogar alle gefunden. Wieder Schnur gespannt und Erde entsprechend verteilt. Nächste Woche Mittwoch habe ich einen Termin mit der Stadt Peine. Herr Rother vom Straußenbauamt kommt, um mir die korrekten Straßenhöhen mitzuteilen. Denn ich habe herausgefunden, dass die straßenseitigen Borde durch die Stadt gesetzt werden. Schön, können wir uns die Kohle sparen. Wichtig für uns ist es dennoch, um zu wissen, welchen vertikalen Versprung wir mit den Borden auf der Westseite vollführen müssen (und der Zaun muss ja auch entsprechend passen).
Schlussendlich habe ich mich noch etwas mit dem Ausrichten der Gabionenkörbe an der Terrasse beschäftigt. Mineralgemisch rangekarrt und verteilt, mit Wasserwaage geprüft und den Rest im mittleren Beet auch noch aufgefüllt. Anne hatte die Woche bereits den Zierkies (Basaltsplit anthrazit) für das Mittelbeet bei Brandes zusammen mit Unkrautvlies und ein paar Pflastersteinen für die Einfassung des Zisternendeckels bestellt. Unsere Sonnenschirme müssten auch im Laufe der nächste Woche eintreffen. Nun gilt es noch ne Feuerschale auszusuchen, mit Herrn Reinecke die Beleuchtung an der Terrasse abzukaspern (der wird sich freuen) und ein paar Pflanzen für den Bereich zu besorgen. Nächster Schritt: Unseren "Acker" nochmal durchfräsen (lassen) und sich um den Rasen kümmern.
Es gibt noch Einiges zu tun, bis wir Sommer-Sonnen-Gartenurlaubs-Feeling erreichen. Aber wir geben uns Mühe!
Stay tuned for the future garden adventures....
Gruß Olli
Samstag, 30. April 2011
Nu isser wech, ....
... der Riesenhaufen. Um kurz nach sieben war es soweit. Los ging's auf der Ostseite mit dem Anfüllen. Wir bewaffneten uns mit Schaufeln und Harken und verteilten den Boden, harkten die Steine und den groben Mist raus und zogen alles nach Auge gerade ab. Den ganzen Tag haben wir nichts anderes gemacht und ich kann euch sagen, solche Erdarbeiten sind mit die anstrengendsten Sachen, die man machen kann. Gut, das Borde setzen war auch nicht ohne. Schlussendlich wühlten wir alle gemeinsam gut 10 Stunden, aber danach hatten wir es wirklich geschafft. Haufen weg, alles verteilt und abgeharkt und wieder eine Erdkröte aufgescheucht. ;-)
Die Amseln und Stare der Nachbarschaft hatten wieder einmal ihre wahre Freude, denn es gab Regenwürmer im Überangebot. Das wurde natürlich rege genutzt. Jetzt ist alles glatt und es lohnt sich, über weitere Dinge wie Rasen säen, Bäume pflanzen und Gartenhaus bauen nachzudenken. Apropos Rasen, damit kommen wir zum Thema Brunnenbohrung. Die werden wir uns in Kürze auch genehmigen. Denn wenn die Zisterne leer ist (2800l sind schon ganz ordentlich, aber eine längere Trockenperiode überbrückt man damit auch nicht), herrscht erstmal Ebbe, wenn man nicht das teure Trinkwasser aus der Leitung verballern will. Bei Dennis waren zwei Jungs, die den Brunnen gebohrt haben, aus Dungelbeck heute zu Gange, die werden wir wohl auch engagieren. Jetzt heißt's erstmal die nächsten Aktivitäten aufzuplanen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Die Amseln und Stare der Nachbarschaft hatten wieder einmal ihre wahre Freude, denn es gab Regenwürmer im Überangebot. Das wurde natürlich rege genutzt. Jetzt ist alles glatt und es lohnt sich, über weitere Dinge wie Rasen säen, Bäume pflanzen und Gartenhaus bauen nachzudenken. Apropos Rasen, damit kommen wir zum Thema Brunnenbohrung. Die werden wir uns in Kürze auch genehmigen. Denn wenn die Zisterne leer ist (2800l sind schon ganz ordentlich, aber eine längere Trockenperiode überbrückt man damit auch nicht), herrscht erstmal Ebbe, wenn man nicht das teure Trinkwasser aus der Leitung verballern will. Bei Dennis waren zwei Jungs, die den Brunnen gebohrt haben, aus Dungelbeck heute zu Gange, die werden wir wohl auch engagieren. Jetzt heißt's erstmal die nächsten Aktivitäten aufzuplanen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Freitag, 29. April 2011
Der Berg ruft.....
... und zwar danach, planiert zu werden. Wir freuen uns ja schon lang darauf und heute sollte es endlich losgehen. Erster Schritt zum Ziel: Boden abziehen. Den hartgefahrenen Mist wollten wir erstmal runterhaben, um dann dort den Mutterboden verteilen zu können. Hilft ja nix, wenn die Pflanzen später nicht mit ihren Wurzeln durch diesen "Beton" kommen oder sich oben auf dem Gelände Wasserpfützen bilden, weil die Suppe nicht ablaufen kann, wenn's kräftig regnet. Schön vorsichtig gingen wir zu Werke und ich war froh, dass wir keine Leitungen ausgegraben haben, die nicht ausgegraben werden sollen. Als wir unsere in den Boden eingelassene Tonne (Soleverteilung der Wärmepumpe) erreichten, haben wir einen dort mittlerweile ansässigen Bewohner unsanft geweckt. Es handelte sich um eine ausgewachsene Erdkröte. Die musste nun zwangsumgesiedelt werden aber das war natürlich kein Problem, so dass es zügig weitergehen konnte.
Das war auch notwendig, denn die Zeit verstrich wie im Fluge und wir waren heute Abend ja noch bei Jessica und Dennis zum Richtfest eingeladen. Das begann um 18:30 Uhr, da waren wir noch beim Werken. Etwa 1 1/2 Stunden später war die Buddelei dann soweit vorangetrieben, dass wir Feierabend gemacht haben. Nach dem Abziehen haben wir den verhärteten Boden noch mit der Schaufel aufgelockert und den ganzen Bewuchs soweit es ging von unserem Aushub-Haufen entfernt. Morgen geht's dem Berg dann an den Kragen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Das war auch notwendig, denn die Zeit verstrich wie im Fluge und wir waren heute Abend ja noch bei Jessica und Dennis zum Richtfest eingeladen. Das begann um 18:30 Uhr, da waren wir noch beim Werken. Etwa 1 1/2 Stunden später war die Buddelei dann soweit vorangetrieben, dass wir Feierabend gemacht haben. Nach dem Abziehen haben wir den verhärteten Boden noch mit der Schaufel aufgelockert und den ganzen Bewuchs soweit es ging von unserem Aushub-Haufen entfernt. Morgen geht's dem Berg dann an den Kragen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Mittwoch, 27. April 2011
Terrasse, Volume 4: Der Lohn der Furchen
So beschissen wie die Buckelei gestern war, erschien uns die heutige Arbeit doch etwas leichter. Wenngleich den Beton anmischen, in die Gräben füllen, glattziehen, die schweren Borde in die Ritze wuchten und ausrichten auch nicht ohne ist. Nichtsdestotrotz sind wir heute ein gutes Stück vorangekommen. Wir haben zunächst mal alles gesetzt, was keinen Krach macht. Also keine Borde geschnitten. Bereits gestern hatten wir aber festgestellt, dass unsere ursprüngliche Kalkulation nicht ganz aufging, wir mussten doch tatsächlich 15 Borde nachordern. Ja, da habe ich mich wohl ordentlich in der Berechnung verhauen. Keine Ahnung, wie man meint, mit 20m hinzukommen und dann am Ende doch 32m benötigt *pfeif*. Manchmal sollte man sich nicht sklavisch auf den Zeichnungsmaßstab verlassen und auch mal überschlägig kontrollieren. Na ja, das kommt in den besten Familien vor und ist auch nicht tragisch, wenn man es so leicht korrigieren kann wie hier.
Am Ende des Tages, wieder kurz vor Einbruch der Dunkelheit, standen alle unsere Borde wie die sprichwörtliche "Eins". Jeweils mit seitlichen Stützen versehen, in Längs- und Querrichtung ausgerichtet. Nun kann man nun schon recht gut erahnen, wie es werden soll. Die schmalen Elemente an den Terrassenecken werden die Gabionen aufnehmen, der große mittige Bereich wird als Kiesbeet ausgestaltet und soll später eine Feuerschale beherbergen. Die rechts und links vorgelagerten Beete möchten wir für eine passende Bepflanzung nutzen. Was genau, müssen wir noch ausdiskutieren (Anne möchte dort ja ein Rosenbeet anlegen, ich bin mir noch nicht sicher, ob das so passt....).
Der finale Schlag soll jetzt am Freitag stattfinden. Dann sollen die Borde komplettiert werden und der ganze Bereich, in dem später der Rasen ausgesäht wird (sind bestimmt 500qm), soll mit einem großen 17 Tonnen schweren Bagger abgezogen werden (dass der harte Lehmboden mit den ganzen Steinen und dem Dreck runterkommt). Wenn das geschehen ist, wird gleich anschließend unser großer Ski- und Rodelberg abgetragen und verteilt - darauf warten wir schon lange. Wahrscheinlich werden wir uns dann erschrecken, wie groß unser Grundstück wirklich ist. Denn der Haufen hat bislang das Gefühl vermittelt, dort sei Schluß mit dem Grundstück. Man gewöhnt sich ja dran. Am Samstag ist dann Glattharken und ungewollten Mist raussortieren angesagt (Steine, Unkraut und Co.). Dazu kommen Eltern wieder rüber und packen mit an.
Ein sehr strammes Programm also. Ihr werdet lesen können, wie es gelaufen ist (hoffentlich ohne beschädigte Rohre und Kabel im Boden.....).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Am Ende des Tages, wieder kurz vor Einbruch der Dunkelheit, standen alle unsere Borde wie die sprichwörtliche "Eins". Jeweils mit seitlichen Stützen versehen, in Längs- und Querrichtung ausgerichtet. Nun kann man nun schon recht gut erahnen, wie es werden soll. Die schmalen Elemente an den Terrassenecken werden die Gabionen aufnehmen, der große mittige Bereich wird als Kiesbeet ausgestaltet und soll später eine Feuerschale beherbergen. Die rechts und links vorgelagerten Beete möchten wir für eine passende Bepflanzung nutzen. Was genau, müssen wir noch ausdiskutieren (Anne möchte dort ja ein Rosenbeet anlegen, ich bin mir noch nicht sicher, ob das so passt....).
Der finale Schlag soll jetzt am Freitag stattfinden. Dann sollen die Borde komplettiert werden und der ganze Bereich, in dem später der Rasen ausgesäht wird (sind bestimmt 500qm), soll mit einem großen 17 Tonnen schweren Bagger abgezogen werden (dass der harte Lehmboden mit den ganzen Steinen und dem Dreck runterkommt). Wenn das geschehen ist, wird gleich anschließend unser großer Ski- und Rodelberg abgetragen und verteilt - darauf warten wir schon lange. Wahrscheinlich werden wir uns dann erschrecken, wie groß unser Grundstück wirklich ist. Denn der Haufen hat bislang das Gefühl vermittelt, dort sei Schluß mit dem Grundstück. Man gewöhnt sich ja dran. Am Samstag ist dann Glattharken und ungewollten Mist raussortieren angesagt (Steine, Unkraut und Co.). Dazu kommen Eltern wieder rüber und packen mit an.
Ein sehr strammes Programm also. Ihr werdet lesen können, wie es gelaufen ist (hoffentlich ohne beschädigte Rohre und Kabel im Boden.....).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Dienstag, 26. April 2011
Terrasse, Volume 3: Grabenkämpfe!
Anders kann man das einfach kaum bezeichnen. Der Lehmboden ist hartgefahren wie Beton, sodass Schaufel und Spaten nichts Nennenswertes mehr ausrichten können. Also musste heute die Spitzhacke ran.
Nach Feierabend buckelten wir heute die Gräben für die Tiefborde der südlich der Terasse angedachten Beete aus. Das mittlere Anschlussbord über 5 Meter hatte ja bereits gemeinsam mit den beiden Fundamente der Bodenhülsen seinen Platz gefunden. Die beiden vormontierten Gabionenkörbe dienten erneut als Abstandshalter. Wir spannten die Schnüre entsprechend der späteren Lage der Borde und machten uns mit etwas Unterstützung an die Gräben.
Nach über 3 Stunden und langsam einbrechender Dunkelheit war es geschafft. Morgen soll es dann mit dem Setzen der Borde weitegehen. Ansatzweise kann sich der Insider schon vorstellen, wie es aussehen soll. Mehr dazu morgen ;-)
Stay tuned......
Gruß Olli
Nach Feierabend buckelten wir heute die Gräben für die Tiefborde der südlich der Terasse angedachten Beete aus. Das mittlere Anschlussbord über 5 Meter hatte ja bereits gemeinsam mit den beiden Fundamente der Bodenhülsen seinen Platz gefunden. Die beiden vormontierten Gabionenkörbe dienten erneut als Abstandshalter. Wir spannten die Schnüre entsprechend der späteren Lage der Borde und machten uns mit etwas Unterstützung an die Gräben.
Nach über 3 Stunden und langsam einbrechender Dunkelheit war es geschafft. Morgen soll es dann mit dem Setzen der Borde weitegehen. Ansatzweise kann sich der Insider schon vorstellen, wie es aussehen soll. Mehr dazu morgen ;-)
Stay tuned......
Gruß Olli
Donnerstag, 21. April 2011
Der Mann mit der Maleracryl-Spritze.....
.... war heute mal wieder zu Gast. Andreas vom Bärchen hatte sich angekündigt, um die dicken Ritzen im Obergeschoss zu bekämpfen. Eigentlich riet uns Herr Kiehm seinerzeit, man solle mindestens zwei Heizperioden warten, bis man die Fugen, die sich naturgemäß mal kräftiger oder auch mal schwächer bilden, zu schließen. Sonst reißen sie wieder auf. Zwei Heizperioden haben wir eher noch nicht hinter uns......
Soviel zur Theorie. Denn kürzlich teilte er mir am Telefon mit, sie hätten ein neues "Zeug", welches aufgrund einer höheren Elastizität früher angewendet werden könne, da es etwaige Fugenbewegungen besser kompensieren kann. Nun gut, was soll schon schiefgehen? Wenn es erneut aufreißt, darf Andreas wieder kommen (tut er ja eh gern, schließlich bekommt er immen wenigstens einen Kaffee).
Es waren neben den bekannten Bereich im OG (Schlafzimmer, Ankleide, Elternbad) noch ein paar Bereiche mit etwas weniger großen Rissen im EG (Arbeits- und Gästezimmer), da ging Andreas auch bei. Und weil er schonmal da war, fugte er auch die Außenritze zwischen Anbau und Küche mit, die die Maler einfach vergessen hatten. Auch Hendrik, der beim Bärchen zur Zeit ein Praktikum absolviert, wurde zum Schleifen und Nachspachteln der Türzargen im Abstellraum eingespannt. Andreas durfte sich neben der Spritze auch noch mit ein wenige Spachtel- und Schleifarbeiten vergnügen.
Neben dem Bärchen war heute auch Fa. Keller da, um die an der Badewanne am Elternbad noch fehlende Duschbrause anzubringen. Schön, wenn die TO DO-Liste immer kleiner wird. Wenngleich wir in der Elektriksparte noch Einiges stehen haben (Gartenbeleuchtung). Was aber nicht daran liegt, dass Fa. Reinecke schlecht arbeitet, nein ganz im Gegenteil. Mir fällt immer wieder was Neues ein und Herr Reinecke und seine Truppe dürfen es dann umsetzen. Und das haben sie bislang wirklich gut gemacht. Aber back to topic, die Duschbrause sitzt nun auch am Trockenbau, funktioniert und gefällt uns sehr gut, wenngleich der Schlauch doch etwas schwer "über den Wannenrand fällt". Lässt sich aufgrund der Lage der Mischbatterie aber nicht anders machen.
Zu guter Letzt blieb auch für mich noch etwas Arbeit übrig. Ich karrte den Aushub von unseren Fundamenten für die Sonnenschirm-Bodenhülsen ab, dann hier soll es nach Ostern mit dem Setzen der Borde für die der Terrasse vorgelagerten Beete losgehen.
So stay tuned for Terrasse, Vol. 3+
Gruß Olli
Soviel zur Theorie. Denn kürzlich teilte er mir am Telefon mit, sie hätten ein neues "Zeug", welches aufgrund einer höheren Elastizität früher angewendet werden könne, da es etwaige Fugenbewegungen besser kompensieren kann. Nun gut, was soll schon schiefgehen? Wenn es erneut aufreißt, darf Andreas wieder kommen (tut er ja eh gern, schließlich bekommt er immen wenigstens einen Kaffee).
Es waren neben den bekannten Bereich im OG (Schlafzimmer, Ankleide, Elternbad) noch ein paar Bereiche mit etwas weniger großen Rissen im EG (Arbeits- und Gästezimmer), da ging Andreas auch bei. Und weil er schonmal da war, fugte er auch die Außenritze zwischen Anbau und Küche mit, die die Maler einfach vergessen hatten. Auch Hendrik, der beim Bärchen zur Zeit ein Praktikum absolviert, wurde zum Schleifen und Nachspachteln der Türzargen im Abstellraum eingespannt. Andreas durfte sich neben der Spritze auch noch mit ein wenige Spachtel- und Schleifarbeiten vergnügen.
Neben dem Bärchen war heute auch Fa. Keller da, um die an der Badewanne am Elternbad noch fehlende Duschbrause anzubringen. Schön, wenn die TO DO-Liste immer kleiner wird. Wenngleich wir in der Elektriksparte noch Einiges stehen haben (Gartenbeleuchtung). Was aber nicht daran liegt, dass Fa. Reinecke schlecht arbeitet, nein ganz im Gegenteil. Mir fällt immer wieder was Neues ein und Herr Reinecke und seine Truppe dürfen es dann umsetzen. Und das haben sie bislang wirklich gut gemacht. Aber back to topic, die Duschbrause sitzt nun auch am Trockenbau, funktioniert und gefällt uns sehr gut, wenngleich der Schlauch doch etwas schwer "über den Wannenrand fällt". Lässt sich aufgrund der Lage der Mischbatterie aber nicht anders machen.
Zu guter Letzt blieb auch für mich noch etwas Arbeit übrig. Ich karrte den Aushub von unseren Fundamenten für die Sonnenschirm-Bodenhülsen ab, dann hier soll es nach Ostern mit dem Setzen der Borde für die der Terrasse vorgelagerten Beete losgehen.
So stay tuned for Terrasse, Vol. 3+
Gruß Olli
Abonnieren
Posts (Atom)















































