Samstag, 12. März 2011

Vorfreude und auch ein wenig Beschäftigungstherapie....

Mann, diese Jahreszeit ist aber auch was von ..... na sagen wir mal - suboptimal, um draußen voranzukommen. Drinnen haben wir ja nun Einiges geschafft und einen guten Stand erreicht, draußen sieht's aber immernoch mau aus.

Ja, ich weiß, man kann nicht alles auf einmal machen. Aber die Vorfreude auf den Frühling und den Sommer lässt die Finger jucken. Da muss doch was gehen, was kann ich denn schonmal machen? Natürlich geht's um den Garten und die Jungs von Fa. Kluge haben letztes Jahr noch ordentlich geschafft. Aber der Splitt zwischen unseren Pflastersteinen der Einfahrt fehlt noch, daher habe ich auch schon unbeabsichtigt leichte Spurrinnen reingefahren. Letztes Jahr hat es aufgrund des Wetters nicht mehr geklappt, dennoch, hätte man durchaus zwischendurch mal machen können.

Nichtsdestotrotz haben wir vor 1 1/2 Wochen wieder mit Herrn Basedow zusammengesessen und abgesprochen, wie es weitergeht. Wir wollen nun noch den Weg ums Haus machen lassen, Spritzschutz fertigstellen (ein großer Teil davon wurde ja schon fertiggestellt), Stufen auf der Südseite setzen und Einfahrt einfegen. Die Terasse haben wir uns nach langem Hin- und Herüberlegen als Eigenleistung herausgesucht, denn alles noch machen zu lassen wird doch zu happig. Und noch etwas Eigenleistung im Garten ist doch genau richtig.

Daher habe ich heute auch mal etwas Zeit darauf verwendet, den kleinen unserer Hügel vor dem Südfenster abzutragen und in die bereits abgesackten Gräben der Kollektoren der Wärmepumpe zu kippen. Wenn wir die Terasse machen, muss eh nochmal alles begradigt und fundamentiert werden, aber wat soll's? Anfüllen müssen wir dort auch und jetzt sieht es wieder etwas aufgeräumter aus.


Info von Herrn Basedow kam auch, einige der bestellten Baumaterialien sind bereits eingegangen und Anfang KW12 (21.03.11) soll es mit den Arbeiten weitergehen. Er hat lediglich zwei Tage veranschlagt, wenn das so schnell geht, können wir ja bald mit unserer Terasse anfangen.

Wie die aussehen wird, fragt ihr? Möchte ich noch nicht so viel verraten außer: kein Holz und keine Pflastersteine. Passend zum Haus. ;-)

Stay tuned.....

Gruß Olli

Samstag, 12. Februar 2011

Von Rollos und Gardinen......

... und Letzere sogar in unterschiedlichen Ausprägungen. Geschoben und auf der Stange hängend. All das gab's heute serviert. Und noch ein paar störrische Wandborde dazu. Aber fangen wir mal vorn an und die erste Geschichte betrifft unser noch übriges, langes Rollo.

Ich kam ja auf die Idee, das längliche Fenster in der Küche noch mit einem schicken Streifenrollo zu garnieren. In erster Linie, weil's stylisch aussieht, aber auch, weil man ja sonst reinglotzen kann. Gut, nicht direkt, aber immerhin. Wir bestellten seinerzeit das Rollo bei Jaloucity mit und jetzt musste es auch ran. Nachdem die beiden Rollos im Schlaf- und Badezimmer oben bereits hängen, machten wir uns in der Küche ans Werk. Lief soweit auch alles ganz gut, die Aufhängewinkel ließen sich gut montieren, nur beim Reinfummeln des Rollos war etwas Geduld gefragt. Nach gut 20 Minuten hing das Ding - sieht schick aus und meine Frau, die anfangs meinte, das Geld wäre schon etwas "aus dem Fenster geworfen", konnte sich damit wirklich anfreunden. So soll's sein.


Schwieriger wurden da schon die modernen IKEA-Schiebevorhänge, die im Schlafzimmer Ihren Platz finden sollten. Wie das immer so ist: die Frauen beschäftigen sich mit den filigranen Dingen und die Kerle brauchen Maschinen in der Hand. Also brachten Vadder und ich die Deckenschienen für die Schiebegardinen an. Business as usual sollte man annehmen. Anzeichnen, bohren, reinschrauben, dranschrauben - fertig. Dachten wir auch zunächst. Sah ja auch ganz gut aus.


Währenddessen machten die Gardinen doch etwas mehr Arbeit als wohl erwartet. Auf die richtige Länge zuschneiden und dann auch noch die fummeligen Klemmschienen dran, das war eine Strafarbeit. Aber irgendwann war das auch erledigt, also eingehängt den ganzen Kram und gezogen....... Bis zur Stoßkante der beiden Schienen lief's wie geschmiert, doch dann war abrupt Schluß mit der Gardinenfahrt. Ein ganz leichter Versatz sorgte für den unplamäßigen Stopp. So einfach, wie es aussah, war es also doch nicht. Nach ein wenig Rumjustieren (erst Schienen untereinander fluchtend ausrichten, miteinander verschrauben und dann erst an die Decke) klappte es auch. Wenngleich man das Gefühl hat, ein 800m langer Güterzug mit leeren Kesselwagen fährt durch's Zimmer, wenn man die Gardine bewegt, aber so ist es nun manchmal mit IKEA. Man gewöhnt sich dran. Außerdem lösten sich die Gardinen aus Ihren Klemmschienen, so dass wir alles nochmal zerlegen und einkleben mussten.


Die Wandborde allerdings überzeugten wiederum mit der überaus soliden hülsta-Qualität. Massiv, gut, schwer. Nicht einfach für eine Wand, die keine OSB-Lage hinter dem Gipskarton hat. Hier zeigte sich wieder mal der kleine Nachteil eines leicht gebauten Holzhauses. Wenn man mit solch massiven Regalen ankommt, muss man schon etwas tricksen. Wir schraubten die Hohlwanddübel wie gewohnt rein und folgten dann mit der gefühlt zehnmal längeren Schraube. Es passierte, was passieren musste. Zunächst zogen die Schrauben richtig gut und als sie den Dübel am Ende aussprengten, ging es leicht weiter. Zu leicht.


Wir fixierten die Regale, sie hängen auch fast gerade und würden wohl auch halten, dennoch gefiel mir das so nicht. Also die Halter wieder runter und die Hohlwanddübel ebenfalls raus. Alles dick mit Klebstoff versehen und wieder in die Wand hinein. Die langen Schrauben werde ich entsprechend kürzen und es dann wieder versuchen - in der Hoffnung, es dann sauber befestigt zu bekommen. Jetzt muss das Zeug aber erstmal richtig aushärten, also geht es hier nicht unmittelbar weiter.

Letzte Amtshandlung für heute waren die Gardinen im Gästezimmer. Und die sind richtig gut geworden. Waren auch keine Experimente, sondern gute alte Hängegardinen auf das richtige Maß eingekürzt. Bewährtes ist halt oft das Beste, wenngleich auch nicht immer das Modernste. Aber im Gästezimmer kommen sie gut. Und die ersten Gäste sitzen auch schon auf dem Sofa ;-P


That's all for today (reicht mir auch erstmal wieder wegen den Regalen.......), so stay tuned......

Gruß Olli

Sonntag, 6. Februar 2011

Ende der Stolperei!

Endlich hat das Vorantasten und Entlanghangeln an den Regalen im Dunkeln des Abstellraums nun auch ein Ende gefunden. Na ja, bislang musste immer der HWR herhalten, mit dem Licht, was in den Abstellraum rüberkam, konnte man die meisten Dinge machen, aber nicht alle. War halt kein Zustand.

Heute hatten wir nun endlich unsere Strahlerleiste installiert, die es die Tage bei Lidl gab. Für den Abstellraum vollkommen in Ordnung (zumal es viele Lampen gibt, die zu dem Preis deutlich "unschöner" aussehen ;-)). Das Anbringen meines alten Paulmann-Seilsystems haben wir gelassen. Strahler zum Teil kaputt, Leitungen verdreht, Trafo hätte sich nicht vernünftig montieren lassen und so weiter. Die neue Lampe ist genau richtig und vermittelt gleich ein ganz neues Bild. Man kommt rein und sieht auch was.


Bei OBI haben wir uns dann gleich noch zwei belastbare Stahlregale mit Holzböden gegönnt und sie in der Mitte des Raumes aufgestellt. Wer sagt denn, dass das innen alles freibleiben muss? Ist nur Platzverschwendung - muss ja nicht sein. Man kann sich immernoch gut bewegen und hat säckeweise Stauraum dazugewonnen. Gut für meine Werkzeuge, auf den glatten Böden der Regale kann man die Geräte gut aus- und einräumen. Vorher auf dem Kunststoffregal waren die Böden geriffelt mit Bohrungen drin. Wenn man da mal den Werkzeugkoffer rausnehmen wollte, hat man fast gleich das ganze Regal umgeworfen. Insbesondere nichts für mich als ungeduldigem Charakter. Da muss es schnell und unkompliziert gehen.....

Abstellraum abgehakt (bis auf die noch zu schleifenden und zu streichenden Türleibungen) - dann kann's jetzt drinnen wieder weitergehen. Da warten noch ein paar Rollos, Gardinen und Kleinkram auf Ihre große Stunde.

Stay tuned......

Gruß Olli

Mittwoch, 26. Januar 2011

Besprechung Bauabschnitt II: Wohlfühlgarten, die Erste......

Unser primäres Ziel haben wir letztes Jahr glücklicherweise erreicht: Einfahrt fertig, sodass man einigermaßen sauberen Fußes ins Haus kommt, ohne tonnenweise Sand reinzuschleppen. Die Jungs von Fa. Kluge haben gute Arbeit geleistet, wenngleich sie es leider nicht mehr geschafft haben, den Split einzufegen und den Spritzschutz fertigzustellen. Schuld trifft sie daran nicht, denn sie mussten wetterbedingt unterbrechen.

Wird alles dieses Jahr gemacht, aber darüber hinaus gibt's noch einiges Mehr zu bequatschen. Wir wollen, wenn es denn nun endlich mal wieder wärmer wird, unsere Terasse nutzen und diese mit den noch offenen Sachen aus 2010 nun machen lassen. Also haben wir mal wieder Herrn Basedow eingeladen und mit ihm alles durchgesprochen.

Da unsere Straße hier im Wohngebiet noch nicht fertig ist, lassen wir zu den Grundstückskanten den Anschluss noch offen, denn ohne die Höhen zu kennen, macht es nicht viel Sinn. Also reduziert es sich erstmal auf "Weg ums Haus fertigmachen", "Terasse setzen" und "Aushub verteilen/abfahren und Rasen einsähen". Einen Terassenentwurf hatte ich skizziert, so konnten wir ganz gut zeigen, wie wir es haben wollen. Will noch nicht zu viel verraten, aber es soll eine helle Terasse mit Platten werden, die genügend Platz zum Sitzen und Abchillen bietet, Sonnenabschirmung wenn's mal richtig runterknallt (im Moment bin ich für jeden Sonnenstrahl dankbar!!) und außerdem soll's natürlich stylisch aussehen. Muss ja zum Haus passen. Im Garten wird noch ein kleines Gartenhäuschen Platz finden und Anne will noch Ihren Standkorb untergebracht haben.

Herr Basedow nahm alle Eindrücke mit und will uns bis nächste Woche ein Angebot schicken. Eigentlich will ich garnicht wissen, was dann da so für Zahlen auftauchen werden. Na ja, wir werden sehen und uns überlegen, was wir uns dann davon ggf. auch selbst zutrauen. Wir sind vom Innenausbau ja nun Einiges gewöhnt und draußen wollen wir auch ranklotzen.

Stay tuned.....

Gruß Olli

Freitag, 7. Januar 2011

Der erste arbeitsreiche Tag im neuen Jahr......

... war so arbeitsreich, dass ich mit dem Fotografieren kaum hinterherkam. Also auch etwas arbeitsreich für mich, aber das war eigentlich kaum etwas gegen das, was heute Fa. Reinecke, das Bärchen, die Jungs von Möbel Buhl und Herr Cachej von der Feuerscheune geleistet haben. Wenn ich's mir recht überlege, stand ich nur daneben und habe kommentiert ;-)

Unsere Mikrowelle auf dem Servierwagen aus Holz seitlich der Kochinsel war bislang über eine 3-fach Steckdose angeklemmt, die an der Südwestecke des Hauses eingesteckt war. Genau da, wo der Wagen steht, haben wir natürlich keine Steckdosen setzen lassen. Weiß man's denn vorher? Natürlich nicht. Und jedesmal, wenn's durch die Tür ging, bloß nicht über die Strippen fallen.

Also bekam Herr Reinecke den Auftrag, da noch Strom hinzulegen. Leider nicht so einfach, denn in den Außenwänden verläuft die Lattung waagerecht entgegen den Innenwänden, bei denen liegen die Latten senkrecht. Mit "einfach von oben runterziehen vom Rolladen" war es also nix. Wir mussten von unten kommen. Die Lösung war dennoch einigermaßen elegant. Unter dem Südwestfenster verläuft nun der (erste sichtbare) Kabelkanal in dunklem Braun. Fällt auf dem Laminat kaum auf. Da die Jungs aber das Kabel waagerecht in die Leibung führen mussten wo auch die Steckdosen liegen, haben wird dort nun zwei L-förmig ausgestemmte Fugen, wo das Dingens drin liegt. Wieder neue Spachtel- und Streicharbeit! Jawoll, hatten wir lange nicht mehr. Ergebnis: Dreifachsteckdose, da wo sie hinsollte. Gute Arbeit.


Parallel war auch der Netzwerk- und Hifiexperte, ein Kollege von Herrn Reinecke, da und richtete das Hausnetzwerk ein. Dazu montierte er im HWR das Modem an die Wand und verband es mit dem Hub. Alle Netzwerkleitungen hat er anschließen können und den einen Netzwerkfehler, der noch angezeigt wurde, konnte er auch beheben. Netzwerk funktioniert nun wunderbar, jetzt ging es noch um meinen Subwoofer.


In die Wand hatte ich ein normales Lautsprecherkabel legen lassen, steuern wollte ich aber via Cinch. Vorher nicht richtig nachgedacht - Essig. Umlöten war auch ne blöde Idee, also schlossen wir den Dicken einfach über das normale Lautsprecherkabel an den Receiver an. Geht genauso, die Charakteristik ist zwar etwas anders, aber doch angenehmer. Also doch alles richtig gemacht. Eine Dreifachsteckdose haben wir dort nun auch noch spendiert, sodass unsere Vitrine ohne Fummelverteilerdose gleich mit eingesteckt werden kann.


Derweil waren auch die Buhl's eingetroffen, um unsere Schuhschränke und die Garderobe aufzubauen. Die muckelten so nebenher, waren im Zusammenbau aber echt zügig. Leider nur hat die Sitzbank unter der Garderobe etwas Lack an der einzigen - natürlich sichtbaren - Kante lassen müssen. "Bessern wir mit Lack aus" versprachen die beiden Monteure. "Davon sieht man nachher nichts mehr!" Denkste, am Ende sah es noch schlimmer aus als vorher. Das habe ich so nicht akzeptiert. Also wurde gleich die Reklamationsmeldung ausgefüllt. So geht's ja nicht. Die Garderobe steht nun auf der Sitzbank, denn so ganz traute ich mich nicht, sie allein an zwei Gipskartondübeln aufzuhängen. Leider kippelt sie nun auch. Shit, da muss ich mir nochmal was überlegen, das ist so nicht unbedingt schön.

Währenddessen war auch Andreas eingetroffen, um unseren Winterschaden zu beheben. Ausgerissener Rolladen am schmalen Südwestfenster. "Kenne ich schon, Problem haben zur Zeit viele!". Die Rolländen frieren außen ein, wenn sie feucht sind und reißen dann ab, wenn man sie wieder hochfährt. Andreas ersetzte das schadhafte Element und danach ging's wieder.


Gegen 15 Uhr traf dann auch Herr Cachej von der Feuerscheune ein. Ich freute mich schon auf meine neue Ofenrosette, die ließ sich bestimmt leicht montieren und stellt einen sauberen Wandanschluss her, aber ....... was war das denn? Er hatte nicht das dabei, was ich dachte. Einfach nur einen anderen Wandanschluss. Noch unpassender als vorher. Och nö. Was jetzt???


Ich wollte das nun unbedingt vernünftig gemacht haben, also haben wir kurzerhand die bislang auf halb acht hängende Rosette angenagelt. Mit dem Silikon ankleben hat ja nicht hingehauen. Löcher reingebohrt, die schmalen IKEA-Schranknägel reingedonnert und hält. Anschließend innen neu abgeklebt, damit es gasdicht ist und mit Ofenlack drüber. So kanns bleiben. Zwar nicht ganz so wie gedacht, aber nun gut. Muss ich nur den Wandeinsatz nochmal weiß überstreichen.

Ne ganze Menge für heute, mal schauen, wie es weitergeht. Die nächste sehr interessante Aufgabe wird der Garten werden. Es wird Zeit, sich dazu Gedanken zu machen.......

Stay tuned.....

Gruß Olli

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Von Weihnachtsbäumen, Zimtmandeln, Vogelhäuschen und rasanten Schlittenfahrern....

Urlaub! Endlich auch für uns beide und somit ging's heute gleich auf nach Hannover zu Jaloucity, unsere bestellten Rollos abholen. Noch hängen sie nicht, aber ihr werdet es hier lesen können, wie es geklappt hat und wie es aussieht.

Da ja nun bald Weihnachten ist und wir noch keinen Baum hatten, mussten wir uns erstmal darum kümmern. Von Freunden wussten wir, dass unser gemeinsamer Darlehensgeber - die Kreissparkasse Peine - frischen Bauherren einen kostenlosen Weihnachtsbaum spendiert, zumindest war es bei Verena und Marcus so. Somit warteten wir und warteten aber es kam kein Hinweis. Erst auf eine dezente Nachfrage hin ("Sie sind uns wohl durchgerutscht...") durften wir uns nun bei "Peyer's Deele" hier ein Dungelbeck einen Baum aussuchen. Das hatte ich bereits gestern vormittag erledigt und gestern abend, als wir zum Abholen kamen, trafen wir doch tatsächlich Manu und Thorsten - unsere Nachbarn. Noch so zwei Kurzentschlossene. Thorsten bot sich an, gleich unseren Baum mit zu transportieren und so kamen wir doch noch schnell und unkompliziert zu unserem ersten Weihnachtsbaum.


Auf den Rückweg von Hannover haben wir uns dann heute bei OBI neben Lichterketten und einem stabilen Baumständer gleich noch mit einem neuen schicken Vogelhäuschen eingedeckt. Zu Haus angekommen gleich den Baum eingestielt und angepluntert. 140 Lichter und eine Menge roter und silberner Kugeln sowie Schneeflocken schmücken nun das gute Stück. Sieht echt gut aus und es ist wirklich unser erster gemeinsamer Baum.


Während wir mit dem Baum zu gange waren, flitzten plötzlich zwei zügige Schlittenfahrer an uns vorbei. Tja, so wird in Dungelbeck Schlitten gefahren - nix für Weicheier. Da geht's auch schonmal mit vollem Körpereinsatz um die Ecke ;-)


Es wurde dann schon langsam dunkel, aber das Vogelhäuschen musste unbedingt noch raus - keine Frage. Also machte ich mich an den Zusammenbau, während Anne sich um den Nachschub an Zimtmandeln gekümmert hat. Lecker, da kann man auch die Finger nicht von lassen.


Jetzt kann Weihnachten kommen und hoffentlich lassen sich nun endlich mal auch ein paar Vögel in unserem neuen Vogelhaus sehen. Auf jeden Fall haben wir nun erstmal wieder einen großen Zimtmandelvorrat, um die Viecher draußen in Ruhe zu beobachten.

Stay tuned.....

Gruß Olli