Heute ging es mit der Bordsetzerei auf der Ostseite unseres Hauses voran. Da ich wieder im Büro war, konnte ich erst zum Feierabend den Fortschritt von Charles und Apellete begutachten. Beide Wegstücke rund ums Haus (Terasse mal ausgespart) sind fertig eingefasst und das Mineralgemisch ist auch drin. Prima, wir sind doch voll im Plan. Der Zierkies ist noch nicht da und auch der Split, der auf der Einfahrt und dem Weg noch eingefegt werden soll, fehlt noch, aber das ist nicht wirklich wild. Außerdem sind auf der Südseite nun die Blockstufen fertig eingebaut. Sehen echt gut aus, wenngleich ich mir für die Alufensterbänke noch was einfallen lassen muss. Wenn man da regelmäßig drauflatscht (lässt sich ja kaum vermeiden), sehen die sicher bald schrottig aus und das wollen wir ja vermeiden. Leider liegt das "Bordfundament" für die Stufe auf der Westseite nicht ganz mittig unter der Stufe - ein kleiner Schönheitsfehler. Mal sehen, ob Fa. Kluge da noch zu einem kleinen Rabatt bereit ist.
Charles war noch damit beschäftigt, die beiden seitliche Verkleidungen unter den Stufen zum Abstellraum hin einzubauen. Bislang konnte man noch seitlich den nackten, rauhen Beton sehen. Nachdem er alles ausgestemmt hatte, setzte er die beiden Abschnitte mit Beton ein. Auch das sieht jetzt wirklich top aus, wenngleich auch die Stufen nochmal abgewaschen werden müssen, denn die stehen vor Dreck vom Schneiden. Daher auch die etwas unterschiedlichen Farben.
Als ich aber dann noch mit Apellete sprach und mich freute, morgen schon auf dem fertigen Weg um die Hütte stolzieren zu können, bremste er mich mit einem schlüssigen Argument ein. Ich sagte: "Morgen legt ihr also die Steine und dann ist der Weg fertig!". "Nein, die Steine sind doch eigentlich für den Rest der Hofeinfahrt. Wenn wir die für den Weg nehmen (für den sie ohnehin nicht reichen), haben wir nachher möglicherweise Farbunterschiede wegen einer anderen Charge." Hmm, da hat er wohl recht, dachte ich. Shit. Also rief ich nochmal Herrn Basedow an und der bestätigte mir das Fehlen der nachbestellten Steine. Raab Karcher kann nicht rechtzeitig liefern, möglicherweise ist auch die Bestellung zu spät bei denen eingegangen - keine Ahnung. Fakt ist jedoch: morgen geht es mit dem Weg nicht weiter. Wirklich schade. Herr Basedow sagte, die dass die Jungs morgen auf einer anderen Baustelle eingesetzt werden.
Nächste Woche wird es aber hoffentlich mit dem Weg klappen, dass wir dann anschließend mit unserer Terasse loslegen können. Micha hat gestern, als er mit Manu und Hedi zum Kaffee bei uns war, mal eben schnell einen günstigen Terassenplatten-Preis bei BauKing ausgehandelt und Anne hat die Platten heute bereits bestellt. Wir unterhielten uns über das, was wir bei Brandes in Peine bekommen haben und Micha meinte, da geht doch noch was. Recht hatte er. Kaum zu glauben, so schnell geht's manchmal und man muss halt die richtigen Leute kennen, die wiederum die richtigen Leute kennen. An dieser Stelle: herzlichen Dank, Micha! ;-)
Weiter geht's übermorgen, dann steigt die Heckenpflanzaktion.
Stay tuned......
Gruß Olli
Donnerstag, 24. März 2011
Mittwoch, 23. März 2011
Arbeitsbeginn Bauabschnitt II: Wohlfühlgarten, die Zweite ........
.... und los geht's! Eigentlich hatte Herr Basedow den Beginn der Arbeiten für den nächsten Bauabschnitt auf gestern terminiert, aber heute passte mir doch besser. Ich wollte unbedingt dabei sein und konnte mir den heutigen Tag besser frei nehmen. Wie verabredet tauchte Herr Basedow heute um 7:30 Uhr mit einem Maßband und einer Farbsprühdose in den Händen auf und markierte die Bereiche, wo die Tiefborde rund ums Haus herum gesetzt werden sollten, um den Weg zu komplettieren. Hier und da noch kurz besprochen, wie die Neigung und Verlegerichtung aussehen soll und es konnte losgehen.
Etwas später tauchten dann auch die Jungs von Fa. Kluge auf und legten los. Charles kümmerte sich zunächst um die Blockstufen auf der Südseite. Um die zu setzen, musste erstmal der letztes Mal etwas vorschnell eingefüllte Zierkies aus den Einfassungen unter den Stufen raus. Da am Vorbau noch Zierkies fehlte, wurde der dort gleich reingefüllt. Reichte leider trotzdem nicht - kommt noch was nach.
Da die Blockstufen noch nicht geschnitten waren (sollen morgen kommen), ging es daraufhin mit den Tiefborden weiter. Apellete ludt den Minibagger und den Radlader ab und begann dann mit Charles gemeinsam an der Südwestecke des Hauses die Borde zu setzen. Es folgte über den Tag der Bereich hinter der Garage und daraufhin das Eckbeet. Dort tauchte dann plötzlich ein Problem auf. Der Winkel der Außenborde zun den inneren Borden am Haus hin betrug nicht 45°, somit wären die beiden Schenkel des inneren Beetes nicht gleich lang gewesen. Die Jungs hatten sich zu sehr an den groben Farbmarkierungen orientiert und somit kam es nun zu einen Längenunterschied von 37cm auf der einen Flanke. Das konnte natürlich so nicht bleiben, deshalb entschieden wir, die Außenborde nochmal im korrekten Winkel neu einzubauen. Alles wieder raus, neu zugeschnitten und wieder in das Betonbett gesetzt. Jetzt passt es gut und sieht auch symmetrisch aus.
Morgen geht es dann mit dem Weg auf der Ostseite in gleicher Weise weiter. Beide Wege werden dann mit Mineralgemisch gefüllt und die Blockstufen sollen kommen, sodass am Freitag mit dem Pflaster der Weg komplettiert werden kann. Hoffen wir mal, das alles auch so klappt.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Etwas später tauchten dann auch die Jungs von Fa. Kluge auf und legten los. Charles kümmerte sich zunächst um die Blockstufen auf der Südseite. Um die zu setzen, musste erstmal der letztes Mal etwas vorschnell eingefüllte Zierkies aus den Einfassungen unter den Stufen raus. Da am Vorbau noch Zierkies fehlte, wurde der dort gleich reingefüllt. Reichte leider trotzdem nicht - kommt noch was nach.
Da die Blockstufen noch nicht geschnitten waren (sollen morgen kommen), ging es daraufhin mit den Tiefborden weiter. Apellete ludt den Minibagger und den Radlader ab und begann dann mit Charles gemeinsam an der Südwestecke des Hauses die Borde zu setzen. Es folgte über den Tag der Bereich hinter der Garage und daraufhin das Eckbeet. Dort tauchte dann plötzlich ein Problem auf. Der Winkel der Außenborde zun den inneren Borden am Haus hin betrug nicht 45°, somit wären die beiden Schenkel des inneren Beetes nicht gleich lang gewesen. Die Jungs hatten sich zu sehr an den groben Farbmarkierungen orientiert und somit kam es nun zu einen Längenunterschied von 37cm auf der einen Flanke. Das konnte natürlich so nicht bleiben, deshalb entschieden wir, die Außenborde nochmal im korrekten Winkel neu einzubauen. Alles wieder raus, neu zugeschnitten und wieder in das Betonbett gesetzt. Jetzt passt es gut und sieht auch symmetrisch aus.
Morgen geht es dann mit dem Weg auf der Ostseite in gleicher Weise weiter. Beide Wege werden dann mit Mineralgemisch gefüllt und die Blockstufen sollen kommen, sodass am Freitag mit dem Pflaster der Weg komplettiert werden kann. Hoffen wir mal, das alles auch so klappt.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Montag, 21. März 2011
Ein Kofferraum voller Kirschlorbeer......
Ja, wir wissen, dass Kirschlorbeer zur Zeit mit eine der Heckenpflanzen ist, die man wohl als "in" bezeichnen kann. Aber die anderen Alternativen haben uns nicht so richtig vom Hocker gerissen. Hainbuchen - hmmm, laubt zu viel. Tuja und Buchsbaum sind so friedhofsmäßig, zwar gute und erduldsame Heckenpflanzen (deshalb stehen sie auch dort) aber nichts für unsere Zwecke.
Also ging am WE das fleißige Baumarkt-Prospekte-Wälzen ab und wir fanden unsere Heckenkandidaten bei Max Bahr. 20-30cm Pflanzen für 1,25€, da kann man nicht viel meckern. Also fuhr ich am Montag nach der Maloche in Fallersleben bei Bahr rein und machte den Laden mal um schlanke 42 Pflanzen ärmer. Soviel pflanzen wir in unser längliches Heckenbeet auf der Nordseite. Etwas über 50,-€ für über 13m Heckenlänge ist ein guter Kurs. Und hier brauchen wir zu Beginn noch keine 60cm, die kommen von allein.
Am kommenden Wochenende werden die guten Stücke eingepflanzt und gleich noch mit Düngen versorgt sowie mit Rindenmulch abgedeckt. Unglaublich, das hat alles noch ins Auto reingepasst ;-).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Also ging am WE das fleißige Baumarkt-Prospekte-Wälzen ab und wir fanden unsere Heckenkandidaten bei Max Bahr. 20-30cm Pflanzen für 1,25€, da kann man nicht viel meckern. Also fuhr ich am Montag nach der Maloche in Fallersleben bei Bahr rein und machte den Laden mal um schlanke 42 Pflanzen ärmer. Soviel pflanzen wir in unser längliches Heckenbeet auf der Nordseite. Etwas über 50,-€ für über 13m Heckenlänge ist ein guter Kurs. Und hier brauchen wir zu Beginn noch keine 60cm, die kommen von allein.
Am kommenden Wochenende werden die guten Stücke eingepflanzt und gleich noch mit Düngen versorgt sowie mit Rindenmulch abgedeckt. Unglaublich, das hat alles noch ins Auto reingepasst ;-).
Stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 19. März 2011
Frühlingsgefühle
"Bei uns schien heute morgen schon richtig die Sonne!" meldeten die Eltern, als sie heute morgen bei uns eintrafen. Tja, in Dungelbeck sah es heute morgen noch trübe aus, denn der Hochnebel machte alles dicht. Lange dauerte es aber nicht, da kam auch bei uns die Sonne raus. Währenddessen ging es dem ganzen Fliesenmüll hinter dem Haus an den Kragen. Eimer für Eimer füllte sich mit dem Schrott, den wir akribisch kleinkloppten und ruckzuck waren zwei Kofferräume voll damit. Navi an und ab zum Wertstoffhof. Der war, wie man sich den so vorstellt - am Arsch der Welt, etwas verranzt mit einem Blechcontainer am Eingang. Die Jungs da drin konnte man in dem ganzen Zigarrettenrauch kaum sehen, aber sie waren sehr nett (und duzten uns gleich mal - so alt sehen wir scheinbar doch noch nicht aus). Zwei Autos voll mit ca. 10 bis 12 Eimerm flogen innerhalb von 2 Minuten in den Schuttcontainer. Dann wieder zurück, erneut den Hammer fliegen lassen und die Eimer nochmal vollgemacht. Zweite Runde zum Wertstoffhof und weg mit dem Dreck. Nun macht der Blick aus dem Küchenfenster schon mehr Spaß.
Aber es war doch noch recht früh am Vormittag und so kam ich auf die Idee, unser Dreiecksbeet weiter zu beackern. Damit hatte ich ja schonmal angefangen. Nun waren wir dort zu dritt am Werke. Mutterboden (leider doch mit viel Lehm versetzt) aus dem Dreiecksbeet raus (das soll ja später bepflanzt und mit Kies bedeckt werden) und in das lange Beet entlang der Einfahrt umfüllen. Damit wir das machen konnten, wurde aber zunächst mal jenes Beet umgegraben und dann ging das Rüberkarren los. Das Material im Dreiecksbeet reichte nicht aus, also holten wir den Rest von unserem großen Brocken im Garten. Das ist vielleicht gute Erde, reinster dunkler Mutterboden. So soll's sein. Mittlerweile klafft dort schon ein ordentliches Loch und das längliche Beet ist aufgefüllt. Da zur Zeit ja die Pflanzsaison startet, wird man von überall her mit Werbung bombardiert. Ob 2 für 1 oder 6 für 3, man findet alles. Gut so, wir suchen uns einfach das beste Angebot in der nächsten Zeit raus und finden hoffentlich einen guten und günstigen Kirschlorbeer für unsere Nordhecke.
Auch an die störrischen Wandborde im Schlafzimmer haben wir uns noch rangemacht. Sollen ja irendwann auch mal an die Wand. Leider hatte meine Klebeaktion der Hohlwanddübel nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Als wir die bereits gekürzte Originalschraube reinschraubten, drehte der Dübel mit - Mist. Schlussendlich nutzten wir für den längeren Bord kleinere Spax-Schrauben, die besser hielten als die originalen. Den kürzeren unteren Bord haben wir neu gebohrt. Jetzt wissen wir wenigstens, wie wir es bei den Borden im Wohnzimmer machen müssen, die sollen ja irgendwann auch noch an die Wand.
Nächste Woche legen wir vorn die Hecke an. Mal schauen, wer uns die günstigsten und bestern Pflanzen verkaufen möchte ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Aber es war doch noch recht früh am Vormittag und so kam ich auf die Idee, unser Dreiecksbeet weiter zu beackern. Damit hatte ich ja schonmal angefangen. Nun waren wir dort zu dritt am Werke. Mutterboden (leider doch mit viel Lehm versetzt) aus dem Dreiecksbeet raus (das soll ja später bepflanzt und mit Kies bedeckt werden) und in das lange Beet entlang der Einfahrt umfüllen. Damit wir das machen konnten, wurde aber zunächst mal jenes Beet umgegraben und dann ging das Rüberkarren los. Das Material im Dreiecksbeet reichte nicht aus, also holten wir den Rest von unserem großen Brocken im Garten. Das ist vielleicht gute Erde, reinster dunkler Mutterboden. So soll's sein. Mittlerweile klafft dort schon ein ordentliches Loch und das längliche Beet ist aufgefüllt. Da zur Zeit ja die Pflanzsaison startet, wird man von überall her mit Werbung bombardiert. Ob 2 für 1 oder 6 für 3, man findet alles. Gut so, wir suchen uns einfach das beste Angebot in der nächsten Zeit raus und finden hoffentlich einen guten und günstigen Kirschlorbeer für unsere Nordhecke.
Auch an die störrischen Wandborde im Schlafzimmer haben wir uns noch rangemacht. Sollen ja irendwann auch mal an die Wand. Leider hatte meine Klebeaktion der Hohlwanddübel nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Als wir die bereits gekürzte Originalschraube reinschraubten, drehte der Dübel mit - Mist. Schlussendlich nutzten wir für den längeren Bord kleinere Spax-Schrauben, die besser hielten als die originalen. Den kürzeren unteren Bord haben wir neu gebohrt. Jetzt wissen wir wenigstens, wie wir es bei den Borden im Wohnzimmer machen müssen, die sollen ja irgendwann auch noch an die Wand.
Nächste Woche legen wir vorn die Hecke an. Mal schauen, wer uns die günstigsten und bestern Pflanzen verkaufen möchte ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 12. März 2011
Vorfreude und auch ein wenig Beschäftigungstherapie....
Mann, diese Jahreszeit ist aber auch was von ..... na sagen wir mal - suboptimal, um draußen voranzukommen. Drinnen haben wir ja nun Einiges geschafft und einen guten Stand erreicht, draußen sieht's aber immernoch mau aus.
Ja, ich weiß, man kann nicht alles auf einmal machen. Aber die Vorfreude auf den Frühling und den Sommer lässt die Finger jucken. Da muss doch was gehen, was kann ich denn schonmal machen? Natürlich geht's um den Garten und die Jungs von Fa. Kluge haben letztes Jahr noch ordentlich geschafft. Aber der Splitt zwischen unseren Pflastersteinen der Einfahrt fehlt noch, daher habe ich auch schon unbeabsichtigt leichte Spurrinnen reingefahren. Letztes Jahr hat es aufgrund des Wetters nicht mehr geklappt, dennoch, hätte man durchaus zwischendurch mal machen können.
Nichtsdestotrotz haben wir vor 1 1/2 Wochen wieder mit Herrn Basedow zusammengesessen und abgesprochen, wie es weitergeht. Wir wollen nun noch den Weg ums Haus machen lassen, Spritzschutz fertigstellen (ein großer Teil davon wurde ja schon fertiggestellt), Stufen auf der Südseite setzen und Einfahrt einfegen. Die Terasse haben wir uns nach langem Hin- und Herüberlegen als Eigenleistung herausgesucht, denn alles noch machen zu lassen wird doch zu happig. Und noch etwas Eigenleistung im Garten ist doch genau richtig.
Daher habe ich heute auch mal etwas Zeit darauf verwendet, den kleinen unserer Hügel vor dem Südfenster abzutragen und in die bereits abgesackten Gräben der Kollektoren der Wärmepumpe zu kippen. Wenn wir die Terasse machen, muss eh nochmal alles begradigt und fundamentiert werden, aber wat soll's? Anfüllen müssen wir dort auch und jetzt sieht es wieder etwas aufgeräumter aus.
Info von Herrn Basedow kam auch, einige der bestellten Baumaterialien sind bereits eingegangen und Anfang KW12 (21.03.11) soll es mit den Arbeiten weitergehen. Er hat lediglich zwei Tage veranschlagt, wenn das so schnell geht, können wir ja bald mit unserer Terasse anfangen.
Wie die aussehen wird, fragt ihr? Möchte ich noch nicht so viel verraten außer: kein Holz und keine Pflastersteine. Passend zum Haus. ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Ja, ich weiß, man kann nicht alles auf einmal machen. Aber die Vorfreude auf den Frühling und den Sommer lässt die Finger jucken. Da muss doch was gehen, was kann ich denn schonmal machen? Natürlich geht's um den Garten und die Jungs von Fa. Kluge haben letztes Jahr noch ordentlich geschafft. Aber der Splitt zwischen unseren Pflastersteinen der Einfahrt fehlt noch, daher habe ich auch schon unbeabsichtigt leichte Spurrinnen reingefahren. Letztes Jahr hat es aufgrund des Wetters nicht mehr geklappt, dennoch, hätte man durchaus zwischendurch mal machen können.
Nichtsdestotrotz haben wir vor 1 1/2 Wochen wieder mit Herrn Basedow zusammengesessen und abgesprochen, wie es weitergeht. Wir wollen nun noch den Weg ums Haus machen lassen, Spritzschutz fertigstellen (ein großer Teil davon wurde ja schon fertiggestellt), Stufen auf der Südseite setzen und Einfahrt einfegen. Die Terasse haben wir uns nach langem Hin- und Herüberlegen als Eigenleistung herausgesucht, denn alles noch machen zu lassen wird doch zu happig. Und noch etwas Eigenleistung im Garten ist doch genau richtig.
Daher habe ich heute auch mal etwas Zeit darauf verwendet, den kleinen unserer Hügel vor dem Südfenster abzutragen und in die bereits abgesackten Gräben der Kollektoren der Wärmepumpe zu kippen. Wenn wir die Terasse machen, muss eh nochmal alles begradigt und fundamentiert werden, aber wat soll's? Anfüllen müssen wir dort auch und jetzt sieht es wieder etwas aufgeräumter aus.
Info von Herrn Basedow kam auch, einige der bestellten Baumaterialien sind bereits eingegangen und Anfang KW12 (21.03.11) soll es mit den Arbeiten weitergehen. Er hat lediglich zwei Tage veranschlagt, wenn das so schnell geht, können wir ja bald mit unserer Terasse anfangen.
Wie die aussehen wird, fragt ihr? Möchte ich noch nicht so viel verraten außer: kein Holz und keine Pflastersteine. Passend zum Haus. ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 12. Februar 2011
Von Rollos und Gardinen......
... und Letzere sogar in unterschiedlichen Ausprägungen. Geschoben und auf der Stange hängend. All das gab's heute serviert. Und noch ein paar störrische Wandborde dazu. Aber fangen wir mal vorn an und die erste Geschichte betrifft unser noch übriges, langes Rollo.
Ich kam ja auf die Idee, das längliche Fenster in der Küche noch mit einem schicken Streifenrollo zu garnieren. In erster Linie, weil's stylisch aussieht, aber auch, weil man ja sonst reinglotzen kann. Gut, nicht direkt, aber immerhin. Wir bestellten seinerzeit das Rollo bei Jaloucity mit und jetzt musste es auch ran. Nachdem die beiden Rollos im Schlaf- und Badezimmer oben bereits hängen, machten wir uns in der Küche ans Werk. Lief soweit auch alles ganz gut, die Aufhängewinkel ließen sich gut montieren, nur beim Reinfummeln des Rollos war etwas Geduld gefragt. Nach gut 20 Minuten hing das Ding - sieht schick aus und meine Frau, die anfangs meinte, das Geld wäre schon etwas "aus dem Fenster geworfen", konnte sich damit wirklich anfreunden. So soll's sein.
Schwieriger wurden da schon die modernen IKEA-Schiebevorhänge, die im Schlafzimmer Ihren Platz finden sollten. Wie das immer so ist: die Frauen beschäftigen sich mit den filigranen Dingen und die Kerle brauchen Maschinen in der Hand. Also brachten Vadder und ich die Deckenschienen für die Schiebegardinen an. Business as usual sollte man annehmen. Anzeichnen, bohren, reinschrauben, dranschrauben - fertig. Dachten wir auch zunächst. Sah ja auch ganz gut aus.
Währenddessen machten die Gardinen doch etwas mehr Arbeit als wohl erwartet. Auf die richtige Länge zuschneiden und dann auch noch die fummeligen Klemmschienen dran, das war eine Strafarbeit. Aber irgendwann war das auch erledigt, also eingehängt den ganzen Kram und gezogen....... Bis zur Stoßkante der beiden Schienen lief's wie geschmiert, doch dann war abrupt Schluß mit der Gardinenfahrt. Ein ganz leichter Versatz sorgte für den unplamäßigen Stopp. So einfach, wie es aussah, war es also doch nicht. Nach ein wenig Rumjustieren (erst Schienen untereinander fluchtend ausrichten, miteinander verschrauben und dann erst an die Decke) klappte es auch. Wenngleich man das Gefühl hat, ein 800m langer Güterzug mit leeren Kesselwagen fährt durch's Zimmer, wenn man die Gardine bewegt, aber so ist es nun manchmal mit IKEA. Man gewöhnt sich dran. Außerdem lösten sich die Gardinen aus Ihren Klemmschienen, so dass wir alles nochmal zerlegen und einkleben mussten.
Die Wandborde allerdings überzeugten wiederum mit der überaus soliden hülsta-Qualität. Massiv, gut, schwer. Nicht einfach für eine Wand, die keine OSB-Lage hinter dem Gipskarton hat. Hier zeigte sich wieder mal der kleine Nachteil eines leicht gebauten Holzhauses. Wenn man mit solch massiven Regalen ankommt, muss man schon etwas tricksen. Wir schraubten die Hohlwanddübel wie gewohnt rein und folgten dann mit der gefühlt zehnmal längeren Schraube. Es passierte, was passieren musste. Zunächst zogen die Schrauben richtig gut und als sie den Dübel am Ende aussprengten, ging es leicht weiter. Zu leicht.
Wir fixierten die Regale, sie hängen auch fast gerade und würden wohl auch halten, dennoch gefiel mir das so nicht. Also die Halter wieder runter und die Hohlwanddübel ebenfalls raus. Alles dick mit Klebstoff versehen und wieder in die Wand hinein. Die langen Schrauben werde ich entsprechend kürzen und es dann wieder versuchen - in der Hoffnung, es dann sauber befestigt zu bekommen. Jetzt muss das Zeug aber erstmal richtig aushärten, also geht es hier nicht unmittelbar weiter.
Letzte Amtshandlung für heute waren die Gardinen im Gästezimmer. Und die sind richtig gut geworden. Waren auch keine Experimente, sondern gute alte Hängegardinen auf das richtige Maß eingekürzt. Bewährtes ist halt oft das Beste, wenngleich auch nicht immer das Modernste. Aber im Gästezimmer kommen sie gut. Und die ersten Gäste sitzen auch schon auf dem Sofa ;-P
That's all for today (reicht mir auch erstmal wieder wegen den Regalen.......), so stay tuned......
Gruß Olli
Ich kam ja auf die Idee, das längliche Fenster in der Küche noch mit einem schicken Streifenrollo zu garnieren. In erster Linie, weil's stylisch aussieht, aber auch, weil man ja sonst reinglotzen kann. Gut, nicht direkt, aber immerhin. Wir bestellten seinerzeit das Rollo bei Jaloucity mit und jetzt musste es auch ran. Nachdem die beiden Rollos im Schlaf- und Badezimmer oben bereits hängen, machten wir uns in der Küche ans Werk. Lief soweit auch alles ganz gut, die Aufhängewinkel ließen sich gut montieren, nur beim Reinfummeln des Rollos war etwas Geduld gefragt. Nach gut 20 Minuten hing das Ding - sieht schick aus und meine Frau, die anfangs meinte, das Geld wäre schon etwas "aus dem Fenster geworfen", konnte sich damit wirklich anfreunden. So soll's sein.
Schwieriger wurden da schon die modernen IKEA-Schiebevorhänge, die im Schlafzimmer Ihren Platz finden sollten. Wie das immer so ist: die Frauen beschäftigen sich mit den filigranen Dingen und die Kerle brauchen Maschinen in der Hand. Also brachten Vadder und ich die Deckenschienen für die Schiebegardinen an. Business as usual sollte man annehmen. Anzeichnen, bohren, reinschrauben, dranschrauben - fertig. Dachten wir auch zunächst. Sah ja auch ganz gut aus.
Währenddessen machten die Gardinen doch etwas mehr Arbeit als wohl erwartet. Auf die richtige Länge zuschneiden und dann auch noch die fummeligen Klemmschienen dran, das war eine Strafarbeit. Aber irgendwann war das auch erledigt, also eingehängt den ganzen Kram und gezogen....... Bis zur Stoßkante der beiden Schienen lief's wie geschmiert, doch dann war abrupt Schluß mit der Gardinenfahrt. Ein ganz leichter Versatz sorgte für den unplamäßigen Stopp. So einfach, wie es aussah, war es also doch nicht. Nach ein wenig Rumjustieren (erst Schienen untereinander fluchtend ausrichten, miteinander verschrauben und dann erst an die Decke) klappte es auch. Wenngleich man das Gefühl hat, ein 800m langer Güterzug mit leeren Kesselwagen fährt durch's Zimmer, wenn man die Gardine bewegt, aber so ist es nun manchmal mit IKEA. Man gewöhnt sich dran. Außerdem lösten sich die Gardinen aus Ihren Klemmschienen, so dass wir alles nochmal zerlegen und einkleben mussten.
Wir fixierten die Regale, sie hängen auch fast gerade und würden wohl auch halten, dennoch gefiel mir das so nicht. Also die Halter wieder runter und die Hohlwanddübel ebenfalls raus. Alles dick mit Klebstoff versehen und wieder in die Wand hinein. Die langen Schrauben werde ich entsprechend kürzen und es dann wieder versuchen - in der Hoffnung, es dann sauber befestigt zu bekommen. Jetzt muss das Zeug aber erstmal richtig aushärten, also geht es hier nicht unmittelbar weiter.
Letzte Amtshandlung für heute waren die Gardinen im Gästezimmer. Und die sind richtig gut geworden. Waren auch keine Experimente, sondern gute alte Hängegardinen auf das richtige Maß eingekürzt. Bewährtes ist halt oft das Beste, wenngleich auch nicht immer das Modernste. Aber im Gästezimmer kommen sie gut. Und die ersten Gäste sitzen auch schon auf dem Sofa ;-P
That's all for today (reicht mir auch erstmal wieder wegen den Regalen.......), so stay tuned......
Gruß Olli
Sonntag, 6. Februar 2011
Ende der Stolperei!
Endlich hat das Vorantasten und Entlanghangeln an den Regalen im Dunkeln des Abstellraums nun auch ein Ende gefunden. Na ja, bislang musste immer der HWR herhalten, mit dem Licht, was in den Abstellraum rüberkam, konnte man die meisten Dinge machen, aber nicht alle. War halt kein Zustand.
Heute hatten wir nun endlich unsere Strahlerleiste installiert, die es die Tage bei Lidl gab. Für den Abstellraum vollkommen in Ordnung (zumal es viele Lampen gibt, die zu dem Preis deutlich "unschöner" aussehen ;-)). Das Anbringen meines alten Paulmann-Seilsystems haben wir gelassen. Strahler zum Teil kaputt, Leitungen verdreht, Trafo hätte sich nicht vernünftig montieren lassen und so weiter. Die neue Lampe ist genau richtig und vermittelt gleich ein ganz neues Bild. Man kommt rein und sieht auch was.
Bei OBI haben wir uns dann gleich noch zwei belastbare Stahlregale mit Holzböden gegönnt und sie in der Mitte des Raumes aufgestellt. Wer sagt denn, dass das innen alles freibleiben muss? Ist nur Platzverschwendung - muss ja nicht sein. Man kann sich immernoch gut bewegen und hat säckeweise Stauraum dazugewonnen. Gut für meine Werkzeuge, auf den glatten Böden der Regale kann man die Geräte gut aus- und einräumen. Vorher auf dem Kunststoffregal waren die Böden geriffelt mit Bohrungen drin. Wenn man da mal den Werkzeugkoffer rausnehmen wollte, hat man fast gleich das ganze Regal umgeworfen. Insbesondere nichts für mich als ungeduldigem Charakter. Da muss es schnell und unkompliziert gehen.....
Abstellraum abgehakt (bis auf die noch zu schleifenden und zu streichenden Türleibungen) - dann kann's jetzt drinnen wieder weitergehen. Da warten noch ein paar Rollos, Gardinen und Kleinkram auf Ihre große Stunde.
Stay tuned......
Gruß Olli
Heute hatten wir nun endlich unsere Strahlerleiste installiert, die es die Tage bei Lidl gab. Für den Abstellraum vollkommen in Ordnung (zumal es viele Lampen gibt, die zu dem Preis deutlich "unschöner" aussehen ;-)). Das Anbringen meines alten Paulmann-Seilsystems haben wir gelassen. Strahler zum Teil kaputt, Leitungen verdreht, Trafo hätte sich nicht vernünftig montieren lassen und so weiter. Die neue Lampe ist genau richtig und vermittelt gleich ein ganz neues Bild. Man kommt rein und sieht auch was.
Bei OBI haben wir uns dann gleich noch zwei belastbare Stahlregale mit Holzböden gegönnt und sie in der Mitte des Raumes aufgestellt. Wer sagt denn, dass das innen alles freibleiben muss? Ist nur Platzverschwendung - muss ja nicht sein. Man kann sich immernoch gut bewegen und hat säckeweise Stauraum dazugewonnen. Gut für meine Werkzeuge, auf den glatten Böden der Regale kann man die Geräte gut aus- und einräumen. Vorher auf dem Kunststoffregal waren die Böden geriffelt mit Bohrungen drin. Wenn man da mal den Werkzeugkoffer rausnehmen wollte, hat man fast gleich das ganze Regal umgeworfen. Insbesondere nichts für mich als ungeduldigem Charakter. Da muss es schnell und unkompliziert gehen.....
Abstellraum abgehakt (bis auf die noch zu schleifenden und zu streichenden Türleibungen) - dann kann's jetzt drinnen wieder weitergehen. Da warten noch ein paar Rollos, Gardinen und Kleinkram auf Ihre große Stunde.
Stay tuned......
Gruß Olli
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