Wir erinnern uns an die letzte Woche. Es wollte nicht warm werden. Am Montag waren die Sanitäre und die Elektriker da und haben die Ventile neu angeklemmt. Dennoch hat sich Besserung nicht restlos eingestellt. Es wird nun zwar im Wohnbereich schön warm (reicht auch aus), in den Bädern ist es uns aber dennoch nicht warm genug. Könnte noch etwas mehr sein.
Auch die Heizkreisventile zeigten sich eher wieder unbeeindruckt wie letzte Woche. Wärmepumpe aus, das ist wohl wieder den höheren Außentemperaturen geschuldet. Wir freuen uns ja über unser innovatives Heizkonzept, so richtig damit "warm geworden" sind wir aber noch nicht (nettes Wortspielchen ;-)).
Daher habe ich gleich nochmal mit Herrn Kiehm telefoniert mit der Bitte, dass wir nochmal eine detaillierte Einweisung bekommen. Ohne die scheint es auf Dauer nicht möglich zu sein, die von uns gewünschte Temperaturverteilung in den einzelnen Räumen zu erreichen.
Eigentlich passt's ja schon gut, nur die Bäder sind zu kalt. Wenn wir das geschaukelt bekommen, wollen wir uns auch nicht mehr beklagen. Mal sehen, ob die kommende Einweisung dazu beiträgt. Wir wollen's hoffen.
Stay tuned .....
Gruß Olli
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Montag, 4. Oktober 2010
Kleinkram ....
... muss auch gemacht werden und vor allem auch hier Erwähnung finden. Heute sollten alle Absturzsicherungen eingebaut werden. Nachdem ich mir ja die Skizze vom Metallbauer hab schicken lassen und diese dann über das Bärchen in Auftrag gegeben habe, war es heute soweit.
Andreas hatte die Fenster ausgemessen und so waren die französischen Balkone auch gebaut worden. Leider nur 50%, zwei von vier Stück, konnte Andreas heute einbauen. Die anderen beiden (Kinderzimmer und Schlafzimmer) müssen nochmal nachgearbeitet werden, die passten auf Anhieb noch nicht.
Was gab's noch? Den Anschlußbereich an das Obergeschoss unter der Treppe hat Andreas mit Rigips dichtgemacht und abgespachtelt, hier müssen wir nochmal schleifen und streichen. Da der Flur jetzt bereits fertig gefliest ist und auch die Möbel stehen, heißt es hier vorher alles sauber einpacken.
Mal sehen, wann wir dazu kommen ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Andreas hatte die Fenster ausgemessen und so waren die französischen Balkone auch gebaut worden. Leider nur 50%, zwei von vier Stück, konnte Andreas heute einbauen. Die anderen beiden (Kinderzimmer und Schlafzimmer) müssen nochmal nachgearbeitet werden, die passten auf Anhieb noch nicht.
Was gab's noch? Den Anschlußbereich an das Obergeschoss unter der Treppe hat Andreas mit Rigips dichtgemacht und abgespachtelt, hier müssen wir nochmal schleifen und streichen. Da der Flur jetzt bereits fertig gefliest ist und auch die Möbel stehen, heißt es hier vorher alles sauber einpacken.
Mal sehen, wann wir dazu kommen ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Sonntag, 3. Oktober 2010
Bei IKEA....
... findet man eigentlich immer was. "Nur mal so kucken" funktioniert nicht, am Ende rennt man immer mit einer Vase, einem Bild, Schneebesen oder einem Regal unter dem Arm raus.
Wir waren heute aber mit einem Ziel da, das hieß: wir brauchen was für unseren Flur. Im Auge hatten wir dabei das Aufbewahrungssystem Expedit. Genial einfach, schlicht, mit ein paar Einsätzen wir Schubfächern, Türen und den bunten Lekman-Einschüben (was für ein bekloppter Name - nun gut). Haben uns für das weiße Regal mit grauen Türen, weißen Schubladen und roten Schubkästen entschieden.
Gefällt uns echt gut, bietet viel Platz und jetzt, wo die Kisten auch aus dem Flur gewichen sind, fand das Regal dort gleich seinen angestammten Platz. Und weil man bei IKEA ja immer mehr kauft als man will (so ging's uns auch), haben wir gleich noch einen hellen Leinensessel und eine Uhr für die Küche erworben.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Wir waren heute aber mit einem Ziel da, das hieß: wir brauchen was für unseren Flur. Im Auge hatten wir dabei das Aufbewahrungssystem Expedit. Genial einfach, schlicht, mit ein paar Einsätzen wir Schubfächern, Türen und den bunten Lekman-Einschüben (was für ein bekloppter Name - nun gut). Haben uns für das weiße Regal mit grauen Türen, weißen Schubladen und roten Schubkästen entschieden.
Gruß Olli
Mittwoch, 29. September 2010
Auf der Suche nach der Wärme .....
Bislang war es immer schön warm draußen. Naja, zumindest hatte der Herbst sich bislang vielleicht mal kurz angedeutet, aber jetzt wird's erstmalig richtig frisch. Und unsere Innentemperatur fällt auch demtentsprechend etwas ab. Nur so viel, dass es gerade mal etwas unangenehm ist. Also haben wir gestern mal die Raumthermostate etwas aufgedreht. Was passiert ist, fragt ihr euch? Ist schnell erklärt: garnix!
Also ging heute das Troubleshooting los. Ich rief bei Fa. Keller auf der Hotline für akute Fälle an. Der Kollege war schnell am Telefon und sehr hilfsbereit, aber er konnte meine Fragen nicht bis ins Detail beantworten. Also gab er mir die Handynummer von Stefan. Der war auch erreichbar und nahm sich Zeit, uns zu helfen. Danke nochmal dafür.
Wir hangelten uns durch das Menü unserer Wärmepumpe, checkten die interne Umwälzpumpe, Heizkurve, Vorlauf- und Nachlauftemperaturen - ohne Erfolg. "NTF" sagen wir im Büro, steht für " no trouble found", keinen Fehler ausgemacht. Warm wurde es trotzdem nicht.
Nächster Schritt: Heinzkreisverteiler prüfen. Und siehe da: die Durchflussmesser der Ventile für die Fußbodenheizung zeigten fast alle keinen Durchfluss. Ergo: Raumthermostate wahrscheinlich falsch angeklemmt. Das kann doch nicht angehen! Auch das Herunterdrehen der Temperaturen in den Räumen brachte keinen Erfolg. Nicht verkehrt herum angeklemmt - es passierte auch dann nichts.
Also liegt's wohl offenbar wirklich an den elektrischen Anschlüssen. Schade, bislang haben die Elektriker ein sehr gutes Bild abgegeben, diese Erfahrung trübt das Bild etwas (sofern es wirklich daran liegt). Sehr ärgerlich ist, dass so etwas nicht bereits im Vorfeld erkannt wird. Dazu gehören auch die vertauschten Anschlüsse kalt/warm im Gästebad. So etwas prüft man doch ab, bevor man es übergibt. Ein Kunde, der ein neues Auto kauft, möchte auch nicht sofort nach dem Abholen in die Werkstatt müssen, weil die Türen nicht schließen oder das Licht nicht funktioniert.
Jetzt haben wir mal die Raumtemperatur auf 25°C heraufgeschraubt, was die Wärmepumpe gleich anspringen ließ. Leider heißt es als Faustformel, dass pro °C in dieser Einstellung etwa 6% mehr Energie benötigt werden. Voreinstellung ist 20°C und sollte nicht verändert werden, da die Heizung nur mit Außenfühler fährt. Ist auch nur eine Übergangslösung, bis die Ventile wieder sauber arbeiten. Dennoch heißt es hier wohl noch viel ausprobieren, bis wir ein "Wärmemanagement" gefunden haben, was unserem persönlichen Gusto entspricht.
Der Vorlauf wurde daraufhin sofort warm. Leider hat sich lediglich im Gästebad und im Wohnbereich ein Durchfluss eingestellt. Im Bad wurde es aber ordentlich warm. Geht doch. Jetzt muss das nur noch mit weniger Energie funktionieren und in den anderen Räumen ebenso.... ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Also ging heute das Troubleshooting los. Ich rief bei Fa. Keller auf der Hotline für akute Fälle an. Der Kollege war schnell am Telefon und sehr hilfsbereit, aber er konnte meine Fragen nicht bis ins Detail beantworten. Also gab er mir die Handynummer von Stefan. Der war auch erreichbar und nahm sich Zeit, uns zu helfen. Danke nochmal dafür.
Wir hangelten uns durch das Menü unserer Wärmepumpe, checkten die interne Umwälzpumpe, Heizkurve, Vorlauf- und Nachlauftemperaturen - ohne Erfolg. "NTF" sagen wir im Büro, steht für " no trouble found", keinen Fehler ausgemacht. Warm wurde es trotzdem nicht.
Nächster Schritt: Heinzkreisverteiler prüfen. Und siehe da: die Durchflussmesser der Ventile für die Fußbodenheizung zeigten fast alle keinen Durchfluss. Ergo: Raumthermostate wahrscheinlich falsch angeklemmt. Das kann doch nicht angehen! Auch das Herunterdrehen der Temperaturen in den Räumen brachte keinen Erfolg. Nicht verkehrt herum angeklemmt - es passierte auch dann nichts.
Also liegt's wohl offenbar wirklich an den elektrischen Anschlüssen. Schade, bislang haben die Elektriker ein sehr gutes Bild abgegeben, diese Erfahrung trübt das Bild etwas (sofern es wirklich daran liegt). Sehr ärgerlich ist, dass so etwas nicht bereits im Vorfeld erkannt wird. Dazu gehören auch die vertauschten Anschlüsse kalt/warm im Gästebad. So etwas prüft man doch ab, bevor man es übergibt. Ein Kunde, der ein neues Auto kauft, möchte auch nicht sofort nach dem Abholen in die Werkstatt müssen, weil die Türen nicht schließen oder das Licht nicht funktioniert.
Jetzt haben wir mal die Raumtemperatur auf 25°C heraufgeschraubt, was die Wärmepumpe gleich anspringen ließ. Leider heißt es als Faustformel, dass pro °C in dieser Einstellung etwa 6% mehr Energie benötigt werden. Voreinstellung ist 20°C und sollte nicht verändert werden, da die Heizung nur mit Außenfühler fährt. Ist auch nur eine Übergangslösung, bis die Ventile wieder sauber arbeiten. Dennoch heißt es hier wohl noch viel ausprobieren, bis wir ein "Wärmemanagement" gefunden haben, was unserem persönlichen Gusto entspricht.
Der Vorlauf wurde daraufhin sofort warm. Leider hat sich lediglich im Gästebad und im Wohnbereich ein Durchfluss eingestellt. Im Bad wurde es aber ordentlich warm. Geht doch. Jetzt muss das nur noch mit weniger Energie funktionieren und in den anderen Räumen ebenso.... ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Montag, 20. September 2010
Unsere erste Ladung Möbel vom Lutz......
... traf heute ein. Schlafzimmer und Wohnzimmer. Hat alles gut reingepasst, fast so, als wäre es so geplant ;-) Allerdings sind die Steckdosen für die Nachttische nun doch wieder verdeckt. Da muss wohl Fa. Reinecke nochmal ran und die Dosen verlegen. Hoffentlich funktioniert das, aber die Jungs werden's schon hinbekommen. Außerdem hat's der Lutz verpennt, die richtigen Matratzen für uns mitzubestellen. Jetzt haben wir erstmal hülsta-Leihmatratzen bekommen, damit wir nicht direkt auf den Latten pennen müssen.
Auch im Wohnzimmer stehen nun unsere Couchgarnitur und das Sideboard mit beleuchteter Vitrine an Ort und Stelle. Die Wandborde können wir noch nicht montieren, da wir unseren neuen Fernseher, wenn er denn da ist, auch an die Wand hängen wollen und da sollen die Borde ja nicht im Weg hängen. Also müssen sie noch etwas warten.
Dennoch sieht's jetzt wieder deutlich wohnlicher aus, als vorher. Es wird langsam von unserem Haus zu unserem neuen Zuhause.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Auch im Wohnzimmer stehen nun unsere Couchgarnitur und das Sideboard mit beleuchteter Vitrine an Ort und Stelle. Die Wandborde können wir noch nicht montieren, da wir unseren neuen Fernseher, wenn er denn da ist, auch an die Wand hängen wollen und da sollen die Borde ja nicht im Weg hängen. Also müssen sie noch etwas warten.
Dennoch sieht's jetzt wieder deutlich wohnlicher aus, als vorher. Es wird langsam von unserem Haus zu unserem neuen Zuhause.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 11. September 2010
Der große Tag: UMZUG!!!
Heute war es endlich soweit. All unser Hab und Gut machte sich auf den Weg ins neue Heim. Und was da alles zusammenkam. Meine Herren, eigentlich wollten wir die Klamotten von WOB und HI zusammen in unseren MAN 7,5 Tonner laden, aber daraus wurde nix. Zu viele Sachen warteten auf den Umzug nach Dungelbeck ;-)
Los ging's also in Wolfsburg. Dank unserer fleissiger Umzugshelfer Verena und Marcus, Susi, Jürgen und Kevin war die Wohnung schnell leergeräumt, allerdings wurde der Platz im Lkw ebenso rapide weniger. Es dauerte nicht lange, dass wir zu der Erkenntnis gelangten, nach WOB zunächst nach Dungelbeck zu fahren, alles auszuladen und weiter nach HI zu fahren, um den Rest mitzunehmen.
Gesagt, getan. Alles in Peine abgeladen und weiter ging's. Der Lkw wurde fast nochmal voll. Mann, wohin bloss mit dem ganzen Zeug? Im Haus steht jetzt alles voll, die Garage quillt über und der Abstellraum ebenso. Da liegt noch einiges an Arbeit an die nächsten Tage und Wochen. Es bleibt also noch etwas beim Leben auf und mit der Baustelle ;-P
Obwohl alles gut geklappt hat, ging es nicht ganz ohne Beschädigungen ab. Beim Rangieren leidete die Ecke des Hauses unserer Wolfsburger Wohnung etwas - hier muss der Putz wieder gerichtet werden. Lässt sich ja alles reparieren, dennoch sind wir froh, dass die Macke nicht in unserer Hauswand klafft ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Los ging's also in Wolfsburg. Dank unserer fleissiger Umzugshelfer Verena und Marcus, Susi, Jürgen und Kevin war die Wohnung schnell leergeräumt, allerdings wurde der Platz im Lkw ebenso rapide weniger. Es dauerte nicht lange, dass wir zu der Erkenntnis gelangten, nach WOB zunächst nach Dungelbeck zu fahren, alles auszuladen und weiter nach HI zu fahren, um den Rest mitzunehmen.
Gesagt, getan. Alles in Peine abgeladen und weiter ging's. Der Lkw wurde fast nochmal voll. Mann, wohin bloss mit dem ganzen Zeug? Im Haus steht jetzt alles voll, die Garage quillt über und der Abstellraum ebenso. Da liegt noch einiges an Arbeit an die nächsten Tage und Wochen. Es bleibt also noch etwas beim Leben auf und mit der Baustelle ;-P
Obwohl alles gut geklappt hat, ging es nicht ganz ohne Beschädigungen ab. Beim Rangieren leidete die Ecke des Hauses unserer Wolfsburger Wohnung etwas - hier muss der Putz wieder gerichtet werden. Lässt sich ja alles reparieren, dennoch sind wir froh, dass die Macke nicht in unserer Hauswand klafft ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Freitag, 10. September 2010
Von Dachakrobatik, Schornsteinen und LED's ....
Nur noch ein Tag bis der Umzugswagen anrollt, und wir obendrauf. Höchste Zeit für unsere Handwerkertruppe, mit den ausstehenden Arbeiten fertigzuwerden. Wobei sie alles sowieso nicht schaffen können. Heute hat Stefan von Fa. Keller sich um die Fertigstellung unseres Edelstahlschornsteins gekümmert und die Elektriker machten sich an die LED-Treppenbeleuchtung und - die SAT-Anlage. Endlich Fernsehen und Radio im Haus.
Und was benötigt man für ein gestochen scharfes Bild und knisterfreien Radioempfang? Genau, eine gut aufgestellte und ausgerichtete Satellitenschüssel. Eine Aufgabe für den Chef persönlich. Herr Reinecke hangelte sich auf dem Dach entlang und montierte unsere Schüssel mittig auf der dreieckigen Südflanke unseres Zeltdaches. Natürlich waren wir sehr gespannt auf die ersten Bilder, aber soweit kam es erst später.
Zwischenzeitlich werkelte Stefan weiter am Außenschornstein. Er kümmerte sich um die "Auswechslung" im Dachkasten, das Endrohrstück, das aus dem Dach herausragte, stellte er auf und bedeckte die drumherum liegenden Ziegel mit einer Rosette aus Blei. Nachdem an der Hauswand noch die Befestigungsschellen ihren Platz gefunden hatten, war der Schornstein fertig. Leider ist ja das Fundament von Fa. Behne etwas zu schmal ausgefallen, so dass es am Rand aufgerissen ist und noch einmal verbreitert werden muss.
In der Zwischenzeit waren die Elektriker mit unserem Bewegungsmelder, unserem Klingelgong und vor allem mit der LED-Treppenbeleuchtung gut beschäftigt. Letztere brachte Herrn Förster - nicht nur am heutigen Tage - fast zur Verzweiflung. Trotz korrekter Verlegung der Kabel (das haben wir nachgemessen), waren diese einfach nicht wiederzufinden - zumindest nicht alle, zumindest nicht sofort. Die untersten beiden Kabel waren schnell gefunden, die dritte Leitung hingegen hielt sich hartnäckig verborgen (Tageslicht reizt nicht jeden...). Auch die allseits beliebten umgebogen Farbeimer-Henkel konnten die Leitung nicht aus ihrem Versteck hervorlocken. Bevor sich die Arbeitszeit vollends dem Ende näherte, wurde die weitere Suche nach Kabeln zunächst eingestellt und die LED-Leuchten erstmal nur vorläufig in die Löcher eingeklipst, um unseren Umzugshelfern am nächsten Tag keine offenen Löcher in der Wand präsentieren zu müssen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Und was benötigt man für ein gestochen scharfes Bild und knisterfreien Radioempfang? Genau, eine gut aufgestellte und ausgerichtete Satellitenschüssel. Eine Aufgabe für den Chef persönlich. Herr Reinecke hangelte sich auf dem Dach entlang und montierte unsere Schüssel mittig auf der dreieckigen Südflanke unseres Zeltdaches. Natürlich waren wir sehr gespannt auf die ersten Bilder, aber soweit kam es erst später.
Zwischenzeitlich werkelte Stefan weiter am Außenschornstein. Er kümmerte sich um die "Auswechslung" im Dachkasten, das Endrohrstück, das aus dem Dach herausragte, stellte er auf und bedeckte die drumherum liegenden Ziegel mit einer Rosette aus Blei. Nachdem an der Hauswand noch die Befestigungsschellen ihren Platz gefunden hatten, war der Schornstein fertig. Leider ist ja das Fundament von Fa. Behne etwas zu schmal ausgefallen, so dass es am Rand aufgerissen ist und noch einmal verbreitert werden muss.
In der Zwischenzeit waren die Elektriker mit unserem Bewegungsmelder, unserem Klingelgong und vor allem mit der LED-Treppenbeleuchtung gut beschäftigt. Letztere brachte Herrn Förster - nicht nur am heutigen Tage - fast zur Verzweiflung. Trotz korrekter Verlegung der Kabel (das haben wir nachgemessen), waren diese einfach nicht wiederzufinden - zumindest nicht alle, zumindest nicht sofort. Die untersten beiden Kabel waren schnell gefunden, die dritte Leitung hingegen hielt sich hartnäckig verborgen (Tageslicht reizt nicht jeden...). Auch die allseits beliebten umgebogen Farbeimer-Henkel konnten die Leitung nicht aus ihrem Versteck hervorlocken. Bevor sich die Arbeitszeit vollends dem Ende näherte, wurde die weitere Suche nach Kabeln zunächst eingestellt und die LED-Leuchten erstmal nur vorläufig in die Löcher eingeklipst, um unseren Umzugshelfern am nächsten Tag keine offenen Löcher in der Wand präsentieren zu müssen.
Stay tuned.....
Gruß Olli
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