... hatte ich etwas anders in Erinnerung. Fließfähig, sodass man ihn gießen kann. Weit gefehlt, er ist dick und körnig wie Sand. Und das Ergebnis des heutigen Tages überzeugt. Hat die Truppe wirklich gut gemacht. Aber fangen wir vorn an.
Seit 7 Uhr waren die Jungs auf der Baustelle, hatten aber noch nicht beginnen können, da sie mit der Suche nach dem Hydranten beschäftigt waren. Ohne Wasser kein Estrich. Als ich gegen 7:20 Uhr eintraf, blickte ich in ratlose Gesichter. "Da hinten ist einer" sagte ich auf das Transformatorenhaus auf der Westseite des Neubaugebiets hindeutend. "Das ist zu weit weg!" sagten die Jungs. Normalerweise müssen die maximal alle 100m stehen, eher weniger (und sie sollten recht behalten). Natürlich stellten wir fest, dass der Schlauch zum Hydranten nicht reichte. Was machen? Kurzerhand schlug ich vor, zum OBI um die Ecke zu fahren und einen weiteren Schlauch zu besorgen. Hingefahren und vor verschlossenen Türen gestanden. Also wieder zurück, wo die Jungs begannen, erbeut zu suchen. Während ich zwischenzeitlich zum NP fuhr (um Kaffeefilter zu besorgen, ohne die hätte es keinen Kaffee gegeben und die Jungs wollten welchen trinken), wurde der Hydrant tatsächlich aufgespürt. Direkt neben der Einfahrt. Standrohr darufgeflanscht, Hahn auf, erstes Problem gelöst.
Zweites Problem: die Jungs hatten ihre Leiter vergessen, hinderlich - wenn man im Obergeschoss Estrich legen soll. Und weder Fa. Reinecke, Keller noch das Bärchen hatten eine Leiter ausreichender Größe vor Ort gelassen. Simple Lösung "Bau wir uns ne Leiter." Gesagt getan - zwei massive Gerüstbretter wurden hergenommen und fünf abgesägte Leisten draufgenagelt - passt. Hat sogar gehalten.
Nun konnte es losgehen und die Jungs haben wirklich rangeklotzt. Vom OG habe ich im fertigen Zustand nichts gesehen, habe mich nur einmal gezwungermaßen über die Eigenbauleiter hochgearbeitet, weil ich in der Ankleide die Lage der Dehnungsfuge entscheiden sollte. Währenddessen kümmerte ich mich also um den Kaffee und beobachtete den "Estrich Boy" von Brinkmann bei der Arbeit, der Estrichmixer, den die Jungs als Anhänger an Ihrem Fiat Ducato hergezogen hatten. Unzählige Schaufeln Sand, mehrere Säcke Estrichmörtel begleitet von einigen Eimern Wasser, versetzt mit Glasfasern, fanden pro Gang ihren Weg in die Rührschüssel.
Schon interessant, dieses Ding. Der eingebaute Verbrennungsmotor treibt eine Rührschnecke in einem druckfesten Mischbehälter an und drückt dann das fertige Gemisch via Überdruck durch einen armdicken Gewebeschlauch ins Haus, sobald die halbkugelförmige Luke geschlossen und verriegelt wird. Der Schlauch vollführt dabei zum Teil zappelnden Bewegungen von bis zu knapp einem Meter, sodass er an einigen Ecken mit den Estrichmörtelsäcken und anderen Gerätschaften beschwert wurde. Am Ende des schweren Schlauchs befindet sich der Verteiler, ein umgedrehter Topf mit drei Beinen, aus dem das Gemisch geräuschvoll rausrotzt.
So ging das Ladung für Ladung, bis das OG um etwa 10:30 Uhr fertig ausgelegt war. Dann folgte die Kaffeepause, in der ich auch meinen Kaffee loswurde.
Danach ging es mit dem EG weiter. Im OG wurde noch mit der Maschine geglättet. Zunächst wurde der Bereich, auf dem hin und hergelaufen wurde, etwas verfüllt, um die Rohre der Fußbodenheizung etwas zu schonen. Als Höhenfertigmaß diente die Haustür. Hier haben die Jungs ein Maß von 25mm unter Türschwelle angefüllt. Gut 10mm bleiben davon übrig, wenn die Fliesen gesetzt sind. Mit dem Richtscheit (in dem eine Wasserwaage eingebracht ist), wurde dann eine Länge von etwa 2m waagerecht glattgestrichen, die als Maß für das gesamte Erdgeschoß diente. Ausgehend davon haben die Jungs in jedem Raum diese "Lehre" einmal rundum hergestellt und dann den inneren Bereich verfüllt und geglättet. Schlau gemacht, die Vorgehensweise gefiel mir gut und sorgte für topfebene Böden (was wir später im Abstellraum sahen, das Höhenmaß passte auch dort zur Tür).
Gegen halb drei war alles verfüllt und mit dem Richtscheit glattgezogen. Den letzten Arbeitsgang mit der Glättungsmaschine hat man nochmal deutlich sehen können - glatt wie ein Babyhintern. So soll's aussehen. Im Abstellraum haben die Jungs gleich noch die Aussparungen für die beiden Türen (zur Garage und in den Garten hin) eingebracht, hier darf kein Estrich rein, sonst passen die Türen nicht.
Um drei waren alle Reinigungsarbeiten des Arbeitsgerätes erledigt und die Jungs auf dem Weg in den Feierabend. An dieser Stelle nochmal vielen Dank, hat Spaß gemacht, hier zuzuschauen. Bin guter Hoffnung, dass unsere Fliesen und das Laminat später gut liegen werden.
Stay tuned......
Gruß Olli
Samstag, 26. Juni 2010
Donnerstag, 24. Juni 2010
Fußbodenheizung und Vordach-Finish
Unsere Einfahrt ist voll. Und das, obwohl kein Auto (oder Transporter) dort steht. Seht selbst:
Den riesigen Sandberg und die Estrichmörtelpaletten hatte der BAUKING gerade gebracht, der kam mir nämlich in Dugelbeck noch entgegen. Material ist also da, dann kann's ja am Samstag losgehen. Um sieben soll die Truppe anfangen, dann werde ich auch da sein. Hoffentlich liegt die gleiche Menge Sand am Samstag früh auch noch hier und nicht bei einem unserer neuen Nachbarn im Fundament der Einfahrt ;-P.
Innendrin hat sich fast überall bereits die Fußbodenheizung breitgemacht. Die Styropordämmung liegt und ist verklebt und die Schlangen sind ordentlich auf dem Styropor verlegt und die beiden Heizkreisverteiler sitzen auch an Ort und Stelle (oben im Ankleideraum, unten im HWR). Nur der Flur im EG und das Gästebad, Gästezimmer und Arbeitszimmer fehlen noch. Durch den etwas höheren Aufbau des Bodens kommt nun auch schon etwas mehr "Fertig-Gefühl" auf.
Und bei aller Arbeit scheint für Hobbit, Hörni und lol auch noch genug Zeit zu sein, um Tic Tac Toe zu zocken. Und was bietet sich als Spielfeld praktisch an? Genau, unsere noch unverkleideten Holztürrahmen:
Draußen hat das Vordach nun auch den Finish-Anstrich bekommen. Sieht gut aus, allerdings schauen so viele lange Späne und Holzfasern raus, an denen jedesmal den Pinsel hängenblieb. das hätte das Bärchen vor dem Einbau auch mal anschleifen können. Ich hatte die Aluleisten gut abgeklebt, aber nicht gut genug. Also nochmal alles sauberwischen auf der klapprigen Leiter. Am Ende sah's aber so aus, wie es sollte.
Weiter geht's am Samstag, mit den Estrichlegern (von denen ich schon viel gehört habe.....).
Stay tuned......
Gruß Olli
Den riesigen Sandberg und die Estrichmörtelpaletten hatte der BAUKING gerade gebracht, der kam mir nämlich in Dugelbeck noch entgegen. Material ist also da, dann kann's ja am Samstag losgehen. Um sieben soll die Truppe anfangen, dann werde ich auch da sein. Hoffentlich liegt die gleiche Menge Sand am Samstag früh auch noch hier und nicht bei einem unserer neuen Nachbarn im Fundament der Einfahrt ;-P.
Innendrin hat sich fast überall bereits die Fußbodenheizung breitgemacht. Die Styropordämmung liegt und ist verklebt und die Schlangen sind ordentlich auf dem Styropor verlegt und die beiden Heizkreisverteiler sitzen auch an Ort und Stelle (oben im Ankleideraum, unten im HWR). Nur der Flur im EG und das Gästebad, Gästezimmer und Arbeitszimmer fehlen noch. Durch den etwas höheren Aufbau des Bodens kommt nun auch schon etwas mehr "Fertig-Gefühl" auf.
Und bei aller Arbeit scheint für Hobbit, Hörni und lol auch noch genug Zeit zu sein, um Tic Tac Toe zu zocken. Und was bietet sich als Spielfeld praktisch an? Genau, unsere noch unverkleideten Holztürrahmen:
Draußen hat das Vordach nun auch den Finish-Anstrich bekommen. Sieht gut aus, allerdings schauen so viele lange Späne und Holzfasern raus, an denen jedesmal den Pinsel hängenblieb. das hätte das Bärchen vor dem Einbau auch mal anschleifen können. Ich hatte die Aluleisten gut abgeklebt, aber nicht gut genug. Also nochmal alles sauberwischen auf der klapprigen Leiter. Am Ende sah's aber so aus, wie es sollte.
Weiter geht's am Samstag, mit den Estrichlegern (von denen ich schon viel gehört habe.....).
Stay tuned......
Gruß Olli
Dienstag, 22. Juni 2010
Putz, die Zweite oder "Full House!"
Der Chef am Bau hat alles im Griff. Und ist als solcher auch sofort erkennbar!
Da arbeiten sie alle. Die Putzer, die Keller's und die Reinecke's dieser Welt. Und das freut auch den Bauherrn. Jede Menge gab es heute zu sehen und am Ende des Tages habe ich sogar selbst noch gearbeitet und nicht nur daneben gestanden, aber dazu später.
Mit Herrn Weingärtner (Mitarbeiter der Fa. Reinecke) bin ich nochmal sämtliche Elektrik durchgegangen. Muss sagen, dass Fa. Reinecke einen aufgeräumten Eindruck auf mich macht und ich zuversichtlich bin, dass alles so angeklemmt wird und so schaltet und waltet, wie geplant. Ein paar Sachen haben wir noch korrigieren können. SAT-Anschluss im Schlafzimmer und Arbeitszimmer auf Bodenhöhe wie auch im Wohnzimmer. Gefällt uns doch besser. Und auch die Lage des doppelten SAT-Anschlusses im Wohnzimmer haben wir nochmal korrigiert. Dort soll am Fernseher später ein Twin-Receiver die Arbeit verrichten, daher liegen da nun auch zwei Satellitenkabel (wo vorher noch eines lag). Der Rest passte eigentlich, im Elternbad schauen aus dem Trockenbau nun auch die Kabel für die Beleuchtung heraus. Pierre hat hier sogar den Trockenbau nochmal korrigiert, sodass die Anschlüsse nun mittig liegen. Im Treppenhaus ist die Arbeitsplattform noch eingebaut und nun auch ein provisorischen Holzgeländer vorhanden. Darüber hinaus sind die Poresta-Träger mit den Duschwannen im Kinder- und Gästebad eingebaut (die Rollen liegen als Ballast darauf, damit die Träger in der späteren Position sauber aushärten).
Außen waren währenddessen die Putzer fleissig am Werk. Der Mischer auf einen Transit mischte den Putz in einer dicken Staubwolke an und pumpte diesen bis an die Lanze, mit der direkt auf die Putzträgerplatte gespritzt wurde.
Dann wurde mit der Zahnkelle glattgezogen und eine Gewebematte aufgedrückt, die sodann mit dem gleichen Putz glattgestrichen wurde. Das ganze sorgt nun für einen homogenen Grauton. Zwar noch nicht weiß-grau, aber zumindest schonmal einen Schritt weiter.
Auch unser Vordach ist nun sauber von unten verkleidet und nun kommen wir zur Eigenleistung des heutigen Tages. Eigentlich war mit dem Bärchen abgestimmt, dass alle außenliegenden Holzteile einfach lasiert in RAL 7016 (dunkelgrau) übergeben werden. Bei der Traufe passte das, beim Vorbau haben sie das wohl vergessen ;-). Helles Holz blickte mich dort an. Kalle meinte "Streich mal lieber gleich über, wenn erstmal geputzt ist, saust Du alles ein." Da hat er Recht.
Also zum Baumarkt gekurvt und noch Malerkrepp und Pinselreiniger geholt. Mittlerweile waren alle weg und ich jonglierte in meiner Montur auf der wackeligen Klappleiter rum und schwang den tropfenden Pinsel. Meine anfangs genutzte Schutzbrille musste ich nach kurzer Zeit tauschen, war nix mehr zu sehen. Mit der etwas offeneren ging's besser. So sah das dann aus. Gut, dass wir das vor dem Putz gemacht haben. Danke für den Tipp, Kalle!
Letzte Aktion für heute: Unsere Bierzeltgarnitur musste aus dem Haus weichen, da ja Fußbodenheizung gelegt werden soll und am Samstag der Estrich kommt. Wohin bloß damit? Kurzerhand fragte ich unseren Nachbarn im Norden, Herrn Kreikemeier. "Klar, für eine Woche kann das gern in die Garage." Sehr schön. Also alles rübergekarrt. Die eingepackte Garnitur durfte Schrotty auf dem Dach transportieren, für die offenen Bänke und den Tisch nutzte ich Kreikemeiers Fahrradanhänger. So muss Nachbarschaftshilfe laufen. Vielen Dank nochmal!
Donnerstag will ich nochmal hin zum Streichen des Vordachs und bin gespannt auf die weiteren Fortschritte.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Da arbeiten sie alle. Die Putzer, die Keller's und die Reinecke's dieser Welt. Und das freut auch den Bauherrn. Jede Menge gab es heute zu sehen und am Ende des Tages habe ich sogar selbst noch gearbeitet und nicht nur daneben gestanden, aber dazu später.Mit Herrn Weingärtner (Mitarbeiter der Fa. Reinecke) bin ich nochmal sämtliche Elektrik durchgegangen. Muss sagen, dass Fa. Reinecke einen aufgeräumten Eindruck auf mich macht und ich zuversichtlich bin, dass alles so angeklemmt wird und so schaltet und waltet, wie geplant. Ein paar Sachen haben wir noch korrigieren können. SAT-Anschluss im Schlafzimmer und Arbeitszimmer auf Bodenhöhe wie auch im Wohnzimmer. Gefällt uns doch besser. Und auch die Lage des doppelten SAT-Anschlusses im Wohnzimmer haben wir nochmal korrigiert. Dort soll am Fernseher später ein Twin-Receiver die Arbeit verrichten, daher liegen da nun auch zwei Satellitenkabel (wo vorher noch eines lag). Der Rest passte eigentlich, im Elternbad schauen aus dem Trockenbau nun auch die Kabel für die Beleuchtung heraus. Pierre hat hier sogar den Trockenbau nochmal korrigiert, sodass die Anschlüsse nun mittig liegen. Im Treppenhaus ist die Arbeitsplattform noch eingebaut und nun auch ein provisorischen Holzgeländer vorhanden. Darüber hinaus sind die Poresta-Träger mit den Duschwannen im Kinder- und Gästebad eingebaut (die Rollen liegen als Ballast darauf, damit die Träger in der späteren Position sauber aushärten).
Außen waren währenddessen die Putzer fleissig am Werk. Der Mischer auf einen Transit mischte den Putz in einer dicken Staubwolke an und pumpte diesen bis an die Lanze, mit der direkt auf die Putzträgerplatte gespritzt wurde.
Dann wurde mit der Zahnkelle glattgezogen und eine Gewebematte aufgedrückt, die sodann mit dem gleichen Putz glattgestrichen wurde. Das ganze sorgt nun für einen homogenen Grauton. Zwar noch nicht weiß-grau, aber zumindest schonmal einen Schritt weiter.
Auch unser Vordach ist nun sauber von unten verkleidet und nun kommen wir zur Eigenleistung des heutigen Tages. Eigentlich war mit dem Bärchen abgestimmt, dass alle außenliegenden Holzteile einfach lasiert in RAL 7016 (dunkelgrau) übergeben werden. Bei der Traufe passte das, beim Vorbau haben sie das wohl vergessen ;-). Helles Holz blickte mich dort an. Kalle meinte "Streich mal lieber gleich über, wenn erstmal geputzt ist, saust Du alles ein." Da hat er Recht.
Also zum Baumarkt gekurvt und noch Malerkrepp und Pinselreiniger geholt. Mittlerweile waren alle weg und ich jonglierte in meiner Montur auf der wackeligen Klappleiter rum und schwang den tropfenden Pinsel. Meine anfangs genutzte Schutzbrille musste ich nach kurzer Zeit tauschen, war nix mehr zu sehen. Mit der etwas offeneren ging's besser. So sah das dann aus. Gut, dass wir das vor dem Putz gemacht haben. Danke für den Tipp, Kalle!
Letzte Aktion für heute: Unsere Bierzeltgarnitur musste aus dem Haus weichen, da ja Fußbodenheizung gelegt werden soll und am Samstag der Estrich kommt. Wohin bloß damit? Kurzerhand fragte ich unseren Nachbarn im Norden, Herrn Kreikemeier. "Klar, für eine Woche kann das gern in die Garage." Sehr schön. Also alles rübergekarrt. Die eingepackte Garnitur durfte Schrotty auf dem Dach transportieren, für die offenen Bänke und den Tisch nutzte ich Kreikemeiers Fahrradanhänger. So muss Nachbarschaftshilfe laufen. Vielen Dank nochmal!
Donnerstag will ich nochmal hin zum Streichen des Vordachs und bin gespannt auf die weiteren Fortschritte.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Montag, 21. Juni 2010
Ode an den Wandheizkörper
"Wie sieht eigentlich unser Wandheizkörper aus? Hast Du davon mal ein Bild gesehen?" fragte mich Anne gerade. "Nö, ich nehme aber mal an, dass er so aussieht, wie die Dinger halt aussehen. Weiß, runde Rohre, rechts und links ne Einfassung." Anne Gesicht brauche ich wohl nicht näher zu beschreiben. Klar, es gibt schönere Heizkörper, aber bislang habe ich mich damit wirklich nicht näher beschäftigt.
Also habe ich diese Aufgabe gleich mal an meine Frau weitergegeben. Und damit sie morgen nicht vergisst, Herrn Kiehm anzurufen, habe ich eine kurze Mail verfasst. Und weil der Text "Wandheizkörper nachfragen" langweilig ist, fiel der Textinhalt schlussendlich so aus:
Eckig muss er sein, der Heizer.
ist er rund, dann reizt er.
Gut aussehen ist hier die Devise,
Bei runden Rohren bekommt die Maus die Krise.
Braun soll auch nicht wirklich sein,
eher weiß, so wie der Sonnenschein!
Gute Laune er verbreiten soll,
so wie Wärme, das wär' toll!
So Kiehm den richt'gen uns geben muss,
sonst bekommt er Schelte und keinen Kuss.
Aber er wird das schon schaukeln,
ohne uns was vorzugaukeln!
Schließlich ist er doch der Bauleiter,
der weiß, was Bauherren macht heiter!
;-)
Stay tuned......
Gruß Olli
Also habe ich diese Aufgabe gleich mal an meine Frau weitergegeben. Und damit sie morgen nicht vergisst, Herrn Kiehm anzurufen, habe ich eine kurze Mail verfasst. Und weil der Text "Wandheizkörper nachfragen" langweilig ist, fiel der Textinhalt schlussendlich so aus:
Eckig muss er sein, der Heizer.
ist er rund, dann reizt er.
Gut aussehen ist hier die Devise,
Bei runden Rohren bekommt die Maus die Krise.
Braun soll auch nicht wirklich sein,
eher weiß, so wie der Sonnenschein!
Gute Laune er verbreiten soll,
so wie Wärme, das wär' toll!
So Kiehm den richt'gen uns geben muss,
sonst bekommt er Schelte und keinen Kuss.
Aber er wird das schon schaukeln,
ohne uns was vorzugaukeln!
Schließlich ist er doch der Bauleiter,
der weiß, was Bauherren macht heiter!
;-)
Stay tuned......
Gruß Olli
Samstag, 19. Juni 2010
Putz, die Erste .....
..... ist eigentlich zu weit aus dem Fenster gelehnt. Vom Putz sieht man noch nicht viel. Dafür, dass Donnerstag und Freitag bereits am Putz gearbeitet werden sollte, bekamen wir heute weniger zu sehen, als wir erwartet haben. Gut, Kleinarbeiten halten sicher auf, aber was wir sahen, waren lediglich die Putzkantenschienen an den Fenstern, die angebracht und leicht angeputzt worden waren. Flächenbereiche sind noch nirgends zu sehen. Hoffentlich gibt's da nächste Woche einen Quantensprung zu bewundern (natürlich muss das Wetter mitspielen, was zur Zeit mit einem gewissen Fragezeichen versehen ist).
Innendrin gab's aber was zum Staunen. Trockenbau. Pierre hat das Elternabd so gut wie fertig und den Bereich für die Waschbecken genauso gebaut, wie gezeichnet. Kompliment, sieht Klasse aus. Hoffentlich passt am Ende auch alles so hin wie gedacht. Auch das Gästebad ist nun bis auf die senkrechte Säule für die Dusche fertig, oben im Treppenhaus ist der Seitenabsatz als "Schalung" für den Estrich angebracht. Die provisorische Arbeitsplattform im Flur ermöglicht perfekten Zugang zu den Wänden. Ich denke, wir müssen das Bärchen bitten, die Plattform ruhig noch bis zu unserer Streicherei eingebaut zu lassen. Denn die vereinfacht das Streichen ungemein.
Mal sehen, wie sich das alles kurz vor dem Estrich präsentiert, der nächsten Samstag kommen soll.
Stay tuned....
Gruß Olli
Innendrin gab's aber was zum Staunen. Trockenbau. Pierre hat das Elternabd so gut wie fertig und den Bereich für die Waschbecken genauso gebaut, wie gezeichnet. Kompliment, sieht Klasse aus. Hoffentlich passt am Ende auch alles so hin wie gedacht. Auch das Gästebad ist nun bis auf die senkrechte Säule für die Dusche fertig, oben im Treppenhaus ist der Seitenabsatz als "Schalung" für den Estrich angebracht. Die provisorische Arbeitsplattform im Flur ermöglicht perfekten Zugang zu den Wänden. Ich denke, wir müssen das Bärchen bitten, die Plattform ruhig noch bis zu unserer Streicherei eingebaut zu lassen. Denn die vereinfacht das Streichen ungemein.
Mal sehen, wie sich das alles kurz vor dem Estrich präsentiert, der nächsten Samstag kommen soll.
Stay tuned....
Gruß Olli
Mittwoch, 16. Juni 2010
Info aus Knesebeck......
... kam heute von unserem Bauleiter bezüglich unserer Terminplanung. Herr Kiehm bestätigte uns heute den Plan für unseren anstehenden 4-wöchigen Urlaub, in dem wir und Harry Sommer richtig was reißen wollen. Harry soll Fliesen legen, wir wollen alles streichen, Laminat und ggf. Teppich (in den Kinderzimmern) verlegen.
Ursprünglich wollten wir am 28.06. loslegen, woraus nichts wird. Das wussten wir aber bereits, stattdessen hatten wir den 05.07. geplant. Und der bleibt auch. Die Jungs arbeiten bis Ende dieser Woche und nächste Woche bis Dienstag (dann müssen sie wieder richten). Dann kommen die Keller's wieder an die Reihe und setzen bis Ende der Woche die Fußbodenheizung, Duschtassen und die Badewanne ein. Am Samstag, 26.06. wird dann Estrich gegossen.
Der darf dann bis zum 30.06. trocken, am 01 und 02.07. gehen die Jungs nochmal rein und schließen ihre Arbeiten ab. Klappt hoffentlich alles wie am Schnürchen, sodass wir am 05.07. rein können.
Außerdem kam die lang erwartete Nachricht hinsichtlich Außenputz. Die Außentüren am Anbau werden später gesetzt, daher fangen morgen und übermorgen die Putzer an und setzen den Unterputz. Deckputz kommt dann irgendwann in der kommenden Woche. Endlich Farbe an der Fassade (auch wenn's "nur" grau-weiß ist) und weg mit dem ollen Braunton ;-)
Auch das Panzertape an den ElBa-Armaturen und meine Bedenken hinsichtlich Dichtheit äußerte ich. "Kein Problem, wird alles abgedrückt!" entgegnete Herr Kiehm. "Da ist nachher alles dicht." Na, wollen wir das mal hoffen. Zum versifften Dach bestätigte Herr Kiehm, dass er das genauso festgestellt habe und die Reinigung mit den Dachdeckern klären will. Mal schauen, wie das so alles klappt.....
Stay tuned......
Gruß Olli
Ursprünglich wollten wir am 28.06. loslegen, woraus nichts wird. Das wussten wir aber bereits, stattdessen hatten wir den 05.07. geplant. Und der bleibt auch. Die Jungs arbeiten bis Ende dieser Woche und nächste Woche bis Dienstag (dann müssen sie wieder richten). Dann kommen die Keller's wieder an die Reihe und setzen bis Ende der Woche die Fußbodenheizung, Duschtassen und die Badewanne ein. Am Samstag, 26.06. wird dann Estrich gegossen.
Der darf dann bis zum 30.06. trocken, am 01 und 02.07. gehen die Jungs nochmal rein und schließen ihre Arbeiten ab. Klappt hoffentlich alles wie am Schnürchen, sodass wir am 05.07. rein können.
Außerdem kam die lang erwartete Nachricht hinsichtlich Außenputz. Die Außentüren am Anbau werden später gesetzt, daher fangen morgen und übermorgen die Putzer an und setzen den Unterputz. Deckputz kommt dann irgendwann in der kommenden Woche. Endlich Farbe an der Fassade (auch wenn's "nur" grau-weiß ist) und weg mit dem ollen Braunton ;-)
Auch das Panzertape an den ElBa-Armaturen und meine Bedenken hinsichtlich Dichtheit äußerte ich. "Kein Problem, wird alles abgedrückt!" entgegnete Herr Kiehm. "Da ist nachher alles dicht." Na, wollen wir das mal hoffen. Zum versifften Dach bestätigte Herr Kiehm, dass er das genauso festgestellt habe und die Reinigung mit den Dachdeckern klären will. Mal schauen, wie das so alles klappt.....
Stay tuned......
Gruß Olli
Dienstag, 15. Juni 2010
Trockenbaufortschritt und verlegte Armaturen
Heute bin ich kurzfristig auf die Baustelle gefahren und zwar mit Alex, der mal wieder zu einem Seminar hier im Wolfsburg an der AutoUni war. Somit ergab sich gleich die Möglichkeit, den Fortschritt des Trockenbaus in Augenschein zu nehmen. ich war verblüfft. So sah es im Kinderbad aus:
Pierre hat offenbar richtig reingehauen. Gut, ein Zimmermann, zudem noch einer mit richtig gutem Abschluss, weiß, wie man sowas zu bauen hat. Sieht überzeugend aus. Im Elternbad steht auch schon die erste Wand aber nicht nur das, auch die Keller's haben die beiden Armaturen bereits versetzt. Das ging wirklich fix, gestern angerufen, heute schon erledigt. Wenn das mit dem Außenputz genauso ginge ;-).
Das knitterige Panzertape am Schlauch erweckt aber nicht gerade mein Vertrauen, dazu werde ich Herrn Kiehm nochmal befragen. Soll ja alles dicht sein, Wasser im Haus hat keiner gern......
Mal sehen, wie weit es am Wochenende gediehen ist. Dann sind wir wieder da. Gunda will am Samstag vormittag neue Hauskunden durch unser Haus führen. Freut uns zu hören, dass dieser Stil auch anderen gefällt.
Stay tuned.....
Gruß Olli
Pierre hat offenbar richtig reingehauen. Gut, ein Zimmermann, zudem noch einer mit richtig gutem Abschluss, weiß, wie man sowas zu bauen hat. Sieht überzeugend aus. Im Elternbad steht auch schon die erste Wand aber nicht nur das, auch die Keller's haben die beiden Armaturen bereits versetzt. Das ging wirklich fix, gestern angerufen, heute schon erledigt. Wenn das mit dem Außenputz genauso ginge ;-).
Das knitterige Panzertape am Schlauch erweckt aber nicht gerade mein Vertrauen, dazu werde ich Herrn Kiehm nochmal befragen. Soll ja alles dicht sein, Wasser im Haus hat keiner gern......
Mal sehen, wie weit es am Wochenende gediehen ist. Dann sind wir wieder da. Gunda will am Samstag vormittag neue Hauskunden durch unser Haus führen. Freut uns zu hören, dass dieser Stil auch anderen gefällt.
Stay tuned.....
Gruß Olli
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