Nachdem unser Haus nun bereits "in der Mache" ist, haben wir heute einen voraussichtlichen Termin zum Stellen des Hauses ausgemacht. Herr Kiehm rief heute morgen auf eine Mail hin an, dass wir über das Wochenende des 1. Mai verhindert sind und so in der letzten Aprilwoche nicht gestellt werden kann.
Jetzt haben wir kurzerhand die Folgewoche - KW18/2010 - ausgewählt. Am Mittwoch, dem 5. Mai wird unser Traumhaus aufgestellt und am Freitag dem 7. Mai wird dann Richtfest gefeiert. Wer in der Nähe ist, ist gern eingeladen, mal vorbeizuschauen und den stolzen (und dann frischgebackenen) Hausherren zu gratulieren (hoffentlich klappt alles.....)!
Am Wochenende bleibt dann genug Zeit, alles zu sichten und sich Gedanken über Steckdosen, Lichtschalter, Lampenanschlüsse, Trockenbauwände, Sanitärinstallation und Ähnliches zu machen. Nächste Woche wollen wir mal unsere Hauswände (noch in Einzelteilen) begutachten, die zur Zeit gefertigt werden - Bilder gibt's dann. Erste Wand ist bereits fertig und steht am Lager in Knesebeck. ;-))
Morgen geht's zum Bagger begrüßen, sofern er denn wirklich kommt. ;-)
Noch 28 Tage......
Stay tuned und haut rein!
Gruß Olli
Mittwoch, 7. April 2010
Dienstag, 6. April 2010
Bagger kommt!
Der Fahrplan für die nächsten Tage konkretisiert sich. Nachdem letzte Woche nichts mehr lief, soll der Bagger nun übermorgen anrollen - zu 90%, wie Herr Behne mitteilte. Bis dahin sollte auch der 2700l Regenwassertank bei ihm eingetrudelt sein, sofern die Tankfuzzys es geregelt bekommen, die von mir eingetragene Versandadresse an Herrn Behne auch in die Tat umzusetzen. Dann kann er den Bottich gleich mitbringen und einbuddeln.Donnerstag"abschieben", wie der Fachmann sagt, und einschalen, Freitag Kies rein und Streifenfundamente gießen. Bodenplatte dann in der nächsten Woche.
Mit Herrn Kiehm habe ich auch telefoniert und der ließ verlauten, dass gerade begonnen wird, unsere Wandsegmente zu nageln. In den Knesebecker Hallen entstehen also schon unsere Hauswände! ;-) Statik wurde letzte Woche abgegeben. Das Nageln dauert etwa zwei Wochen, dann kommt unser Haus in Einzelteilen ins Lager. Uns wird rechtzeitig Bescheid gegeben, dass wir uns alles anschauen können - wahrscheinlich gegen Ende der nächsten Woche. Wenn die Teile noch auf den Fertigungsanlagen liegen, sieht man mehr, als wenn die Teile schon aufgereiht im Lager stehen.
Gestellt werden soll dann entweder in der letzten April- oder der ersten Maiwoche. Allerdings fährt Anne über den 1. mai nach Brüssel und wie's der Teufel will, wird wahrscheinlich genau dann am Freitag Richtfest sein. Normalerweise wird am DI/MI der Woche gestellt und am FR ist überlicherweise Richtfest. Müssen wir wohl auf die erste Maiwoche ausweichen. Außerdem hatte unser Bauleiter heute den Vertreter von HanseBeton zu Gast (Garage) - hoffentlich ist damit alles bezüglich unserer Sektionaltore und der elektrischen Torsteller klar.
Am Freitag haben wir mit Holz Steib einen Termin wegen des Laminatpakets, zu unserem Fliesenmann des Vertrauens geht es am Samstag. Dann gehen wir nochmal die ganze Latte an Fliesen durch und bekommen später hoffentlich eine kolorierte Ansicht unserer Bäder!
Stay tuned....
Gruß Olli
Donnerstag, 1. April 2010
Beizmuster-Auftrag
Unsere Treppe kommt von NANKO. Dass es ne Falttreppe werden soll, wisst ihr ja auch schon. Bislang stand "Birke" als Holz auf dem Angebot. Nachdem wir uns jetzt aber ein ausgefallenes Laminat ausgesucht haben, mag Birke dazu garnicht mehr passen. War ja klar, Birke ist schön günstig..... ;-P
Nun denn, im Flur EG kommen anthrazitfarbene große Fliesen auf den Boden - dazu dürfte fast jedes Holz passen. Im Flur OG soll das Parador "wine and fruits" liegen und dazu soll's Holz passen. Also waren wir heute bei NANKO, um ein paar Beizmuster auf Basis der Holzsorten Eiche, Buche und Nussbaum zu beauftragen. Fa. Steib war so nett, uns das Laminatmuster für mehrere Tage auszuleihen, sodass die NANKO-Jungs mal fleissig hinbeizen können. Nen dunklen Ton muss das Holz haben und grau gebeizt sein.
Wir sind gespannt, was dann dabei herauskommt und welchen Aufpreis für's Holz wir schlussendlich bezahlen dürfen ;-)
Stay tuned....
Gruß Olli
Nun denn, im Flur EG kommen anthrazitfarbene große Fliesen auf den Boden - dazu dürfte fast jedes Holz passen. Im Flur OG soll das Parador "wine and fruits" liegen und dazu soll's Holz passen. Also waren wir heute bei NANKO, um ein paar Beizmuster auf Basis der Holzsorten Eiche, Buche und Nussbaum zu beauftragen. Fa. Steib war so nett, uns das Laminatmuster für mehrere Tage auszuleihen, sodass die NANKO-Jungs mal fleissig hinbeizen können. Nen dunklen Ton muss das Holz haben und grau gebeizt sein.
Wir sind gespannt, was dann dabei herauskommt und welchen Aufpreis für's Holz wir schlussendlich bezahlen dürfen ;-)
Stay tuned....
Gruß Olli
Dienstag, 30. März 2010
Dachrinne oder was?
Mit dem geliebten Flachdach ist das so eine Sache. Wusste ich auch nicht. Aber scheinbar gibt es vom Verband der Dachdecker Richtlinien, wie Dachrinnen aussehen sollen bzw. wie und wo sie anzubringen sind. Bei einem Dachüberstand, wie er zum Beispiel bei einem Satteldach vorhanden ist, kennt das jeder. Umlaufende Rinne, die das Wasser vom Dach auffängt mit Fallrohren nach unten. Kein Problem.
Nicht so bei einem Flachdach. Scheinbar geht man nicht durch die sog. "Attika", also den seitlichen Steg, der oben übersteht, hindurch. Da wird offenbar tatsächlich dazu geraten, die Dachrinne nach innen zu verlegen. In die Wand? Hmm, ja zur Not geht das. Aber in den Wohnraum?! Au Mann, das geht nun wirklich garnicht.
Aber die Kanada-Jungs sind ja flexibel. Ich haben Herrn Herbsleb mal ein Bild geschickt, wie wir es haben wollen. Und zwar dieses hier rechts. Und siehe da, Herr Herbsleb zog genau die Lösung aus dem Hut. Der Attika-Flachgully macht müde Hausherren munter.
Saubere Lösung, so wollen wir das sehen. Keine Kanalisation im Wohnraum, sondern Flachgully auf dem Anbau. ;-) Schauen wir mal, ob alle mitspielen und wir unsere Flachgullys bekommen!
Stay tuned....
Gruß Olli
Nicht so bei einem Flachdach. Scheinbar geht man nicht durch die sog. "Attika", also den seitlichen Steg, der oben übersteht, hindurch. Da wird offenbar tatsächlich dazu geraten, die Dachrinne nach innen zu verlegen. In die Wand? Hmm, ja zur Not geht das. Aber in den Wohnraum?! Au Mann, das geht nun wirklich garnicht.
Aber die Kanada-Jungs sind ja flexibel. Ich haben Herrn Herbsleb mal ein Bild geschickt, wie wir es haben wollen. Und zwar dieses hier rechts. Und siehe da, Herr Herbsleb zog genau die Lösung aus dem Hut. Der Attika-Flachgully macht müde Hausherren munter.
Saubere Lösung, so wollen wir das sehen. Keine Kanalisation im Wohnraum, sondern Flachgully auf dem Anbau. ;-) Schauen wir mal, ob alle mitspielen und wir unsere Flachgullys bekommen!
Stay tuned....
Gruß Olli
Montag, 29. März 2010
Grenzsteine Teil 2 und Baugrube abstecken
Den heutigen Tag in einem Bild beschreiben? Klar, hier:
Aber alles der Reihe nach. Heute war ja Termin für die offizielle Grenzfeststellung. Um 9 Uhr wollten wir uns mit dem Katasteramt treffen. Als ich um kurz vor 9 Uhr auf der Baustelle ankam, stand der orange T4 der Mitarbeiter vom KA schon da und die Jungs waren schon einfrig am Vermessen.


Zu meiner Verblüffung stellte ich fest, dass sie schon länger zu Gange waren und sogar schon ein paar Steine neu gesetzt hatten. Einige, die wir zum letzten Termin vergeblich gesucht haben, waren schon ausgegraben. Also nicht verschwunden wie vermutet, sondern nur unter 20cm Kies bzw. Ackerboden vergraben. Erstmalig konnte ich von außen sehen, wo die Grundstücksgrenzen liegen. Kommt einem kleiner vor, als es wirklich ist. Wenn man darüber läuft, merkt man aber, wie groß es wirklich ist. Sogar unser Baustrom-kasten hatte seinen Platz schon gefunden (und es hing auch keiner dran, der da nicht hingehört).


Es dauerte nicht lange und unser Maurer Herr Behne trudelte mit seinem Sohn ein. Die beiden hatten einen Sack voller Holzpfähle im Kofferraum und flugs gingen sie daran, von den gesetzten Steinen aus das Haus einzumessen. Das ganze dauerte ca. eine Stunde. Immer wieder messen, Pflock rein und weitermessen. Am Ende standen jede Menge Pfähle und man kann sich jetzt auch besser vorstellen, wo das Haus stehen soll. Am Ende noch alle Pfähle am Kopf mit pinker Farbe besprüht und die Bereiche, bis zu denen gebaggert werden soll auf dem Boden markieren. Da uns kürzlich klar wurde, dass eine Garage mit 6,50m Länge keinen ausreichenden Platz mehr für eine Werkbank lässt, wollen wir nun hier auf 7,50m gehen. So haben wir das gleich abgesteckt.


Als Herr Behne sagte, der Bagger würde ggf. diese Woche schon anrücken, um "abzuschieben", machte ich große Augen. Besonders, als er anmerkte, dass ".... der doch gleich ein Loch für den Tank buddeln kann. Den packen wir gleich mit rein!" Tank? Über unsere Zisterne haben wir uns bislang kaum Gedanken gemacht. Also heute in einer Blitzaktion noch ein paar Baumärkte abgeklappert. Jetzt heißt es nochmal vergleichen und anfragen und dann kaufen. Anliefern lassen wir den Tank dann zu Fa. Behne. Herr Behne hat die Möglichkeit, den Tank dann zur Baustelle zu transportieren, wenn auch der Bagger kommt. Perfekt!
Mal schauen, wann nun abgeschoben wird. Ob noch vor oder nach Ostern. Eines ist auf jeden Fall klar: Jetzt wird's ernst! ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Aber alles der Reihe nach. Heute war ja Termin für die offizielle Grenzfeststellung. Um 9 Uhr wollten wir uns mit dem Katasteramt treffen. Als ich um kurz vor 9 Uhr auf der Baustelle ankam, stand der orange T4 der Mitarbeiter vom KA schon da und die Jungs waren schon einfrig am Vermessen.


Zu meiner Verblüffung stellte ich fest, dass sie schon länger zu Gange waren und sogar schon ein paar Steine neu gesetzt hatten. Einige, die wir zum letzten Termin vergeblich gesucht haben, waren schon ausgegraben. Also nicht verschwunden wie vermutet, sondern nur unter 20cm Kies bzw. Ackerboden vergraben. Erstmalig konnte ich von außen sehen, wo die Grundstücksgrenzen liegen. Kommt einem kleiner vor, als es wirklich ist. Wenn man darüber läuft, merkt man aber, wie groß es wirklich ist. Sogar unser Baustrom-kasten hatte seinen Platz schon gefunden (und es hing auch keiner dran, der da nicht hingehört).

Es dauerte nicht lange und unser Maurer Herr Behne trudelte mit seinem Sohn ein. Die beiden hatten einen Sack voller Holzpfähle im Kofferraum und flugs gingen sie daran, von den gesetzten Steinen aus das Haus einzumessen. Das ganze dauerte ca. eine Stunde. Immer wieder messen, Pflock rein und weitermessen. Am Ende standen jede Menge Pfähle und man kann sich jetzt auch besser vorstellen, wo das Haus stehen soll. Am Ende noch alle Pfähle am Kopf mit pinker Farbe besprüht und die Bereiche, bis zu denen gebaggert werden soll auf dem Boden markieren. Da uns kürzlich klar wurde, dass eine Garage mit 6,50m Länge keinen ausreichenden Platz mehr für eine Werkbank lässt, wollen wir nun hier auf 7,50m gehen. So haben wir das gleich abgesteckt.

Als Herr Behne sagte, der Bagger würde ggf. diese Woche schon anrücken, um "abzuschieben", machte ich große Augen. Besonders, als er anmerkte, dass ".... der doch gleich ein Loch für den Tank buddeln kann. Den packen wir gleich mit rein!" Tank? Über unsere Zisterne haben wir uns bislang kaum Gedanken gemacht. Also heute in einer Blitzaktion noch ein paar Baumärkte abgeklappert. Jetzt heißt es nochmal vergleichen und anfragen und dann kaufen. Anliefern lassen wir den Tank dann zu Fa. Behne. Herr Behne hat die Möglichkeit, den Tank dann zur Baustelle zu transportieren, wenn auch der Bagger kommt. Perfekt!Mal schauen, wann nun abgeschoben wird. Ob noch vor oder nach Ostern. Eines ist auf jeden Fall klar: Jetzt wird's ernst! ;-)
Stay tuned.....
Gruß Olli
Samstag, 27. März 2010
Welches Laminat darf's denn sein?
176m² wollen mit Bodenbelägen versorgt werden. Nun ja, Fliesen haben daran auch einen nicht unerheblichen Anteil, aber da wir keine Freunde von Teppichboden (Anne sagt immer "Auslegeware" ;-)) sind, haben wir uns für den Großteil für Laminatboden entscheiden.
Schick und heute schon fast unkaputtbar. Fester und vielseitiger als Parkett. Also sind wir heute mal zu Steib (Holzhandlung) nach Ehmen gefahren und haben uns umgeschaut. Viele Sorten haben die da. Von günstig bis teuer, braun bis rot, gemustert bis gemasert. Aber was wollen wir eigentlich? So recht hatten wir keine Ahnung. Immer wieder die Runde gedreht, aber so recht wollte nix ins Auge springen. Irgendwie schien alles nicht so recht zu passen. Sah halt alles normal aus.
Bis Anne mit einem graubraunen Parador-Laminat um die Ecke kam. So eins mit angedeuteten Fugen drin. Solch einen Stil hatte ich eigentlich garnicht im Sinn, aber als ich so draufschaute, gefiel es mir. Dazu noch ein ähnliches Design mit gleicher farbstruktur für das Schlafzimmer und die Ankleide mit breiteren Fugen. Aber der Knaller ist "wine and fruits" für den Flur im OG. Bedruckt wie die Leisten von Wein- oder Fruchttransportkisten mit leichter Strukturierung. Aber schaut's Euch selbst an....
Leider stellten wir aber gleichermaßen fest, dass dieses Laminat nun garnicht zu unserer Küchenarbeitsplatte passen will. Also sind wir gleich weiter zum küchenmacher, um mal nach Alternativen zu schauen. Unser Verkäufer Nico Mack begrüßte uns und legte uns gleich ein paar Arbeitsplattendekors hin. Und es war sogar etwas dabei.
Jetzt haben wir uns ne hellere Arbeitsplatte mit "ruhigerem" Design ausgesucht (ohne Staboptik). Kommt auf dem Bild leider nicht authentisch rüber - ganz so braun ist es nicht (unten links). Seht ihr ja an der Laminatplatte mit den Fugen, die haben wir leihweise mitnehmen dürfen, um die passende Arbeitsplatte zu finden. Aber spätestens wenn die Küche steht sehen wir, wie es wirkt. Hoffentlich sieht's gut aus...... ;-P
Stay tuned ...
Gruß Olli
Mittwoch, 17. März 2010
Von Grenzsteinen und anderen Dingen
Gerade kommen wir von unserem ersten gemeinsamen Termin mit unserem Bauträger auf unserem Grundstück zurück. Einige Dinge standen auf dem Programm.
Zunächst mal alles ausmessen und prüfen. ob die Grenzsteine richtig liegen. Leider haben wir von 7 Stück nur noch 2 Steine finden können. Rest verschollen. Hmm - Stadt Peine angerufen und um Ersatz gebeten. Frau Schniete war sehr hilfsbereit und meldet es dem Katasteramt und die kommen auf uns zu. Kosten tragen wir nicht.
Was hatten wir noch? Ach ja, Straßendecke Fertigmaß rausfinden, wie hoch soll denn unsere Bodenplatte werden? Was machen wir mit der Höhe Garage (die ja Estrichhöhe haben soll - man will sich beim Garage betreten nicht die Rübe stoßen) zur Bodenplatte und wie gestalten wir die Putzträgerplatte? Muss unten offen sein und soll auch nicht im Erdreich stehen, da sonst alles verdreckt....? Werden wir uns am Wochenende mal bei Verena und Marcus anschauen.
Der Elektriker sollte heute auch kommen, hätte den Baustromkasten gleich mitgebracht. Leider hat er sich im Tag geirrt und wollte morgen erst antreten. Zu spät! Vielleicht ist der Kasten dennoch ja nächstes Mal schon da (und hoffentlich abgeschlossen!).
Terminlich lässt sich mittlerweile auch alles in etwas konkretere Bahnen bringen. Die Bodenplatte wird voraussichtlich in der KW14 gegossen werden (die Nach-Osterwoche - damit hätten wir 2 Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Plan). Danach soll auch unser Haus "genagelt" werden. Damit meint der Fachmann das Herstellen der Rohbauwände - dies geschieht in der Fertigungsstätte in Knesebeck. Als Termin zum Richten (Haus wird aufgestellt --> der große Tag) steht Anfang Mai in Aussicht.
Es gilt sich noch einige Gedanken zu machen und Entscheidungen zu treffen. Auch, wie groß denn unsere Regenwasserzisterne auf der Südseite ausgelegt werden soll. Und ob das überhaupt ins Budget passt.....
Ihr dürft gespannt sein.
Stay tuned. Es geht so langsam los.
Zunächst mal alles ausmessen und prüfen. ob die Grenzsteine richtig liegen. Leider haben wir von 7 Stück nur noch 2 Steine finden können. Rest verschollen. Hmm - Stadt Peine angerufen und um Ersatz gebeten. Frau Schniete war sehr hilfsbereit und meldet es dem Katasteramt und die kommen auf uns zu. Kosten tragen wir nicht.
Was hatten wir noch? Ach ja, Straßendecke Fertigmaß rausfinden, wie hoch soll denn unsere Bodenplatte werden? Was machen wir mit der Höhe Garage (die ja Estrichhöhe haben soll - man will sich beim Garage betreten nicht die Rübe stoßen) zur Bodenplatte und wie gestalten wir die Putzträgerplatte? Muss unten offen sein und soll auch nicht im Erdreich stehen, da sonst alles verdreckt....? Werden wir uns am Wochenende mal bei Verena und Marcus anschauen.
Der Elektriker sollte heute auch kommen, hätte den Baustromkasten gleich mitgebracht. Leider hat er sich im Tag geirrt und wollte morgen erst antreten. Zu spät! Vielleicht ist der Kasten dennoch ja nächstes Mal schon da (und hoffentlich abgeschlossen!).
Terminlich lässt sich mittlerweile auch alles in etwas konkretere Bahnen bringen. Die Bodenplatte wird voraussichtlich in der KW14 gegossen werden (die Nach-Osterwoche - damit hätten wir 2 Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Plan). Danach soll auch unser Haus "genagelt" werden. Damit meint der Fachmann das Herstellen der Rohbauwände - dies geschieht in der Fertigungsstätte in Knesebeck. Als Termin zum Richten (Haus wird aufgestellt --> der große Tag) steht Anfang Mai in Aussicht.
Es gilt sich noch einige Gedanken zu machen und Entscheidungen zu treffen. Auch, wie groß denn unsere Regenwasserzisterne auf der Südseite ausgelegt werden soll. Und ob das überhaupt ins Budget passt.....
Ihr dürft gespannt sein.
Stay tuned. Es geht so langsam los.
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